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Nur flankierende Massnahmen garantieren den Lohnschutz in der Schweiz

5. Mai 2014
Arbeitsmarkt

Der heutige Bericht des seco zur Umsetzung der flankierenden Massnahmen zum freien Personenverkehr, stellt den flankierenden Massnahmen ein gutes Zeugnis zum Schutz der Löhne in der Schweiz aus. Für Travail.Suisse, den unabhängigen Dachverband der Arbeitnehmenden ist klar, dass die flankierenden Massnahmen unabdingbar sind, um den Lohnschutz in der Schweiz zu garantieren.

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Stärkung der flankierenden Massnahmen: Kompliziert, realitätsfern, ungenügend – Parlament muss nachbessern

26. März 2014
Arbeitsmarkt

Für Travail.Suisse, den unabhängigen Dachverband der Arbeitnehmenden, ist der heutige Entscheid des Bundesrates gegen einen echten und einfachen sozialpartnerschaftlichen Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen absolut unverständlich. Ohne Nachbesserungen durch das Parlament wird sich das Vertrauen der Bevölkerung in den Schutz der Schweizer Löhne nicht zurückgewinnen lassen.

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Nach dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative – Lohnschutz wird noch wichtiger

17. März 2014
Arbeitsmarkt

Mit dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative hat eine knappe Mehrheit der Schweizer Stimmbevölkerung gezeigt, dass Ängste bestehen. Die Kontingentierung der Zuwanderung ist aber keine Lösung, denn sie bringt weder eine Verbesserung beim Lohnschutz noch bei den Arbeitsbedingungen.

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Verlängerung der Ladenöffnungszeiten durch die Hintertüre

19. Februar 2014
Arbeitsmarkt

Der Bundesrat hat heute die Vernehmlassung über die Einführung des neuen Ladenöffnungszeitengesetz (LadÖG) eröffnet. Mit diesem neuen Gesetz sollen die kantonalen Regelungen zu den Ladenöffnungszeiten übersteuert werden. Das würde in zahlreichen Kantonen eine Verlängerung der Ladenöffnungszeiten erwirken. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, lehnt diese Verlängerung der Ladenöffnungszeiten durch die Hintertüre ab.

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Umsetzung der Initiative darf nicht zu Lohndruck und Arbeitsplatzabbau führen

11. Februar 2014
Arbeitsmarkt

Die Gewerkschaften sind tief besorgt über die Folgen der Annahme der Initiative „gegen die Masseneinwanderung“. Die Umsetzung ist für die Arbeitnehmenden mit grossen Risiken verbunden. Es droht der Abbau von Arbeitsplätzen und von bestehenden Lohnschutzmassnahmen. In einem gemeinsamen Brief an den Bundesrat haben deshalb die Gewerkschaftsdachverbände SGB und Travail.Suisse sowie deren zwei grössten Verbände Unia und Syna am Dienstag aufgezeigt, nach welchen Grundsätzen die Politik die Initiative umsetzen muss, damit die Interessen der Arbeitnehmenden nicht unter die Räder kommen.

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Gleichstellung an der Unternehmensspitze –
Bilanz zur Quotenfrage

2. Dezember 2013
Arbeitsmarkt

Die Frauen sind zwar auf dem Arbeitsmarkt immer präsenter, aber unter den Entscheidungsträgern und in den Führungsetagen der Unternehmen immer noch untervertreten. Die Organisation Travail.Suisse bemängelt das schon seit etwa zehn Jahren in ihrer jährlichen Managerlohnstudie. Die Ungeduld wächst, und die Quotenfrage kommt in der Schweiz wie auch in Europa an mehreren Fronten wieder mit Nachdruck auf. Mit einem Perspektivenwechsel könnten pragmatische, verträgliche Massnahmen mit echten Handlungsmöglichkeiten getroffen werden, um die Gleichstellung in der Wirtschaft voranzutreiben.

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Protokoll III zur Ausdehnung des Freizügigkeitsabkommens vom 21. Juni 1999 auf Kroatien

28. November 2013
Arbeitsmarkt
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Ja zur Personenfreizügigkeit unsicher

9. Oktober 2013
Arbeitsmarkt

Der Vorstand von Travail.Suisse, der unabhängigen Dachorganisation der Arbeitnehmenden, hat sich heute intensiv mit der Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien befasst. In der Diskussion ist klar geworden, dass die Zustimmung zum offenen Arbeitsmarkt brüchig geworden ist. Die Verbände von Travail.Suisse können unter den heutigen Umständen nicht garantieren, dass ihre Gremien der Weiterführung der Personenfreizügigkeit zustimmen.

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Was kann die Bildungspolitik für ältere Arbeitnehmende tun?

9. September 2013
Arbeitsmarkt

Die älteren Arbeitnehmenden sind in der Schweiz ein Medienthema geworden. Zu recht. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, erachtet es als absolut notwendig, dass insbesondere die Bildungspolitik diese Zielgruppe nicht länger übergeht, sondern für sie die Basis für bildungspolitische Projekte legt.

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Personenfreizügigkeit mit Kroatien: Es braucht weitere Massnahmen auf dem Arbeitsmarkt

9. September 2013
Arbeitsmarkt

Das Verhandlungsergebnis für eine Ausdehnung der Personenfreizügigkeit liegt vor. Die Schweiz und die europäische Union einigten sich auf ein Vorgehen, das weitestgehend identisch mit den bisherigen Erweiterungsrunden ist. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, sieht damit das Verhandlungsmandat erfüllt. Gleichzeitig fordert er aber innenpolitische Massnahmen zum verbesserten Schutz der Löhne und der Arbeitsbedingungen. Nur mit funktionierenden flankierenden Massnahmen kann die Bevölkerung von der Erweiterung der Personenfreizügigkeit überzeugt und damit der bilaterale Weg mit der EU auch zukünftig gesichert werden.

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Über Travail.Suisse

Travail.Suisse ist der wichtigste unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden in der Schweiz, er ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig. Travail.Suisse vertritt die Interessen der 130’000 Mitglieder seiner Mitgliedsverbände und aller Arbeitnehmenden in Politik und Öffentlichkeit. Travail.Suisse ist einer der vier nationalen Sozialpartnerdachverbände, ihm gehören zehn Mitgliedsverbände an.

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