Service – Broschüren und Produkte

Broschüren und Produkte

Ohne Unfall durch die Lehre

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Lernende verunfallen deutlich häufiger als ausgelernte Personen. Das zeigt die Auswertung der Unfalldaten der Suva. Verstärkte Präventionsmassnahmen von allen Beteiligten sind deshalb gefragt. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, versucht durch die Veröffentlichung der Broschüre «Ohne Unfall durch die Lehre» ihren Teil dazu beizutragen. Lernende sollen dafür sensibilisiert werden, unter allen Umständen ihre persönliche Arbeitssicherheit ernst zu nehmen.

(Preise für Bildungseinrichtungen auf Anfrage)

 

Teilzeitarbeit fair geregelt

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In der Schweiz hat die Teilzeitarbeit in den letzten Jahren laufend zugenommen. Jede dritte Person arbeitet heute Teilzeit. Damit Teilzeit gelingt, muss sie fair geregelt sein. Es darf nicht sein, dass Teilzeitbeschäftigte als Angestellte zweiter Klasse behandelt werden. Der Ratgeber “Teilzeit fair geregelt” zeigt auf, worauf Arbeitnehmende besonders achten müssen, wenn sie sich für eine Teilzeitstelle entscheiden.

 

Meine Chancen nach der Lehre

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Der Ratgeber „Meine Chancen nach der Lehre“ richtet sich an junge Leute, die noch vor dem Lehrabschluss stehen oder diesen eben hinter sich gebracht haben. Die 12seitige Broschüre gibt ihnen Informationen und Tipps, wie sie den Übergang von der Lehre in eine erste Stelle schaffen. Sie zeigt zudem auf, welche alternative Wege – z.B. Auslandaufenthalt, Weiterbildung, Sozialeinsatz – eine Lehrabgängerin oder ein Lehrabgänger auch einschlagen kann.

Erscheinungsjahr 2014

 

Meine Pensionskasse: Das muss ich wissen

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Wie hoch fällt meine Rente aus der Pensionskasse aus? Kann ich mir eine frühzeitige Pensionierung leisten? Wie bin ich versichert, wenn ich Teilzeit arbeite? Was ist der Unterschied zwischen Beitragsprimat und Leistungsprimat? Auf diese und andere Fragen zur Pensionskasse gibt die Informationsbroschüre Antwort.

Der Ratgeber informiert auf 16 Seiten über die wichtigsten Punkte zum Thema Pensionskasse. Er erklärt Fachbegriffe und führt Beispiele an.

Mit Muster-Vorsorgeausweisen

Erscheinungsjahr 2014

 

Broschüre: «Die Lehre meistern»

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Die zwölfseitige Broschüre «Die Lehre meistern» richtet sich an Jugendliche, die den Lehrvertrag in der Tasche haben oder bereits im ersten Lehrjahr sind. Der Ratgeber informiert kurz und verständlich über die Rechte und Pflichten von Lernenden. Er gibt Tipps, wie der Einstieg in die Berufswelt und das Lernen in und für die Schule zu meistern sind. Er zeigt auf, wie Lernende Konflikte im Betrieb angehen können und wo sie in schwierigen Situationen Unterstützung holen können. Auch der Umgang mit dem ersten selbst verdienten Lohn und die möglichen Ausbildungen nach einem Lehrabschluss werden besprochen.

Erscheinungsjahr 2014

 

Erwerbstätig und schwanger - Ihre Rechte am Arbeitsplatz

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Wissen Sie – wie lange Ihr Mutterschaftsurlaub dauert und wie viel Lohnersatz Sie erhalten? – welche Massnahmen Sie und Ihr Arbeitgeber treffen müssen, um Ihre Gesundheit und die Ihres Kindes während der Schwangerschaft und Stillzeit zu schützen? – ob Ihnen während der Schwangerschaft gekündigt werden darf? – ob Sie während der Schwangerschaft zu Hause bleiben dürfen, wenn es Ihnen nicht gut geht? – ob Sie am Arbeitsplatz stillen dürfen?

Wenn sich «Mutter werden» und «arbeiten» reimen: Die schwangeren Frauen finden in dieser Broschüre die wichtigsten Informationen, die sie vor, während und nach der Geburt ihres Kindes betreffen.

Erscheinungsjahr 2013

 

CLEVER 18 - Mein Lohn und alles, was dazu gehört!

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Bekomme ich den 13. Monatslohn, wenn ich unter dem Jahr die Stelle verlasse?. Was mache ich, wenn der Betrieb den Lohn nicht rechtzeitig zahlt? Erhalte ich den Lohn, wenn ich verspätet aus den Ferien zurückkehre? CLEVER greift diese und andere Fragen rund um ds Thema “Lohn, Lohnbestandteile und Zulagen” auf.

Für die meisten Leute, die im Berufsleben stehen, ist der Lohn die einzige Einkommensquelle. Sie müssen damit ihren Lebensunterhalt bestreiten. Umso wichtiger ist es, darüber Bescheid zu wissen.

Erscheinungsjahr 2013

 

CLEVER 17: Weiterbildung - So packe ich sie richtig an

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Hinzulernen bereichert. Neue Themengebiete zu erkunden erweitert den Horizont. Vor allem aber ist Weiterbildung eine Investition in Ihre ganz persönliche Zukunft; wer Zeit und Geld einsetzt, um beruflich oder privat weiterzukommen, will natürlich auch entsprechend profitieren.

Diese Ausgabe von CLEVER soll Ihnen helfen, alle wichtigen Fragen rund um Ihre Weiterbildung zu klären: «Welche Fähigkeiten will ich erwerben und wieso?», «Wie viel ist mir die Erreichung meiner Ziele wert?», «Wann muss mich mein Arbeitgeber unterstützen?», «Was gehört in eine Weiterbildungsvereinbarung?», «Wie finde ich den richtigen Anbieter?».

Wenn Sie Ihr Lernvorhaben mit System anpacken und vorausschauend planen, stehen die Chancen gut, dass Ihre Anstrengungen die gewünschten Früchte tragen: Mit einem klaren Ziel vor Augen lernt es sich nicht nur einfacher – es wird Ihnen auch leichter fallen, Ihre Vorgesetzten vom Nutzen Ihres Vorhabens zu überzeugen.

Erscheinungsjahr 2008

 

CLEVER 16: Ferien - Ihr gutes Recht!

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Bezahlte Ferien – Zeit zum Ausspannen, Erholen, Geniessen und zum Kennenlernen von neuen Orte und Menschen.

CLEVER hilft Ihnen mit allen wissenswerten Informationen über die arbeitsrechtlichen Aspekte rund um die Ferien, dass Ihr Feriengenuss nicht durch unnötige Auseinandersetzungen mit Ihrem Arbeitgeber getrübt wird. Erstaunlicherweise gehören Streitigkeiten rund um die Ferienansprüche (Lohn während den Ferien, Zeitpunkt der Ferien, Krankheit während den Ferien etc.) nämlich zum Alltag der gewerkschaftlichen Rechtsdienste.

Erscheinungsjahr 2008

 

CLEVER 15: Unfallversicherung - Das muss ich wissen

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Die gute Nachricht vorneweg: Arbeitnehmende sind in der Regel automatisch bei ihrem Arbeitgeber gegen Unfälle versichert. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass sie sich nicht um diese Versicherung kümmern müssen. Die wichtigsten Fragen sollten alle Versicherten beantworten können: «Wo bin ich versichert?», «Gegen welche Risiken?», «Was ist der Unterschied zwischen Berufs- und Nichtberufsunfall?», «Was muss ich tun, wenn ich verunfalle?», «Wer hilft mir beim Wiedereinstieg in meinen Job?».

Ist das Unglück einmal geschehen, ist es meist zu spät – zu spät, sich gründlich zu informieren, zu spät, um allfällige Versicherungslücken zu schliessen, und vor allem zu spät, um mögliche Unfallrisiken auszumerzen. Auch hier gilt: Vorsorgen ist besser als heilen. CLEVER 15 verschafft Ihnen rechtzeitig den nötigen Überblick.

Erscheinugsjahr 2007

 

CLEVER 14: Kündigung: Das sollten Sie wissen

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Als arbeitnehmende Person in der Schweiz haben Sie wenige Möglichkeiten, sich gegen eine Kündigung zur Wehr zu setzen. Umso wichtiger ist es, dass Sie die wenigen Bestimmungen zum Kündigungsschutz genau kennen. Mitglieder von betrieblichen Arbeitnehmervertretungen müssen zudem Bescheid wissen über die gesetzlichen Mitspracherechte bei Massenentlassungen.

Diese CLEVER-Ausgabe informiert Sie über alle wichtigen rechtlichen Aspekte der Kündigung und gibt Ihnen Tipps, wie Sie in bestimmten Situationen vorgehen können. Zögern Sie nicht, sich an Ihre Gewerkschaft zu wenden, wenn Sie Fragen haben oder allein nicht zum Erfolg kommen.

Erscheinungsjahr 2007

 

CLEVER 13: Arbeitnehmende mit Kindern

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„Darf ich dem Arbeitsplatz fern bleiben, wenn eines meiner Kinder krank ist?“ Diese Frage weist auf das typische Problem von Arbeitnehmenden mit Kindern hin: Sie leben in zwei Welten (Familie und Beruf), die beide ihr volles Engagement und viel Verantwortung erfordern. Das kann zu Konflikten im Alltag führen, die nur schwer zu lösen sind.

Da ist es hilfreich, wenn Sie einen Überblick über die besonderen Rechte haben, die Ihnen als Arbeitnehmende mit Kindern zustehen. Diese CLEVER-Nummer verschafft Ihnen diese Übersicht: Sie sollen wissen, welche Rechte Sie als schwangere Frau, als Vater oder Mutter in der Arbeitswelt haben. Dazu gehören auch Informationen über die besonderen finanziellen Leistungen, welche Ihnen als Arbeitnehmende mit Kindern zustehen.

Erscheinungsjahr 2006

 

CLEVER 10: Arbeit auf Abruf fair geregelt

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Arbeit auf Abruf zeichnet sich durch eine Besonderheit aus. Weder die Dauer noch die Lage der Arbeit ist vertraglich eindeutig festgelegt. Das kann für Arbeitnehmende zu Problemen und Schwierigkeiten im Alltag führen, die weit über das hinausgehen, womit Festangestellte zu kämpfen haben. Wenn Sie Arbeit auf Abruf leisten, ist es daher doppelt wichtig, dass Sie wenigstens Ihre Rechte gut kennen.

Mit diesem CLEVER wollen wir Ihnen eine Übersicht geben über die verschiedenen Formen der Arbeit auf Abruf sowie über die speziellen Probleme, die mit jeder Form verbunden ist. Zudem wollen wir Ihnen anhand von konkreten Beispielen die wichtigsten Rechte aufzeigen, die eine Person hat, die Arbeit auf Abruf leistet. Wichtig ist uns auch, Ihnen einen Arbeitsvertrag vorzulegen, der aufzeigt, wie Arbeit auf Abruf „gebändigt“ werden kann. Legen Sie ihn Ihrem Arbeitgeber vor. Vielleicht ist er bereit, einem besseren Interessenausgleich zwischen Ihren und seinen Interessen zu zustimmen und die Arbeit auf Abruf auf neue Basis zu stellen.

Erscheinungsjahr 2003

 

CLEVER 9: Ihr Recht auf ein faires Arbeitszeugnis

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Sie haben Ihre Stelle gekündigt, weil Sie sich beruflich verändern wollen. Damit Sie Ihre berechtigten Ansprüche auf ein korrektes Arbeitszeugnis und eine darauf abgestimmte Referenzauskunft durchsetzen können, müssen Sie wissen,

° inwieweit Sie auf das Zeugnis Einfluss nehmen können

° was die Formulierungen im Zeugnis im Klartext bedeuten

° welche rechtlichen Anforderungen das Zeugnis erfüllen muss

° welche Rechte Ihnen in bezug auf die Referenzauskunft zustehen

° wo Sie sich beraten lassen und wie Meinungsverschiedenheiten einvernehmlich oder gerichtlich ausgetragen werden können.

Mit diesem CLEVER wollen wir Ihnen eine Orientierungshilfe über Ihre Ansprüche an das Arbeitszeugnis geben und Ihnen damit zu einem fairen und transparenten Zeugnis ohne unstatthaften Verschlüsselungen verhelfen. Ein so geschriebenes Arbeitszeugnis wird Ihnen helfen, eine Stelle zu finden, die Ihren Eignungen und Neigungen entspricht.

Erscheinungsjahr 2002

 

CLEVER 8: Datenschutz in der Arbeitswelt

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Die neuen Technologien vereinfachen das Sammeln von Personendaten und die Überwachung der Arbeitnehmenden am Arbeitsplatz. Was ist diesbezüglich von Gesetzes wegen erlaubt? Welche Informationen darf ein Betrieb über die Arbeitnehmenden sammeln und bearbeiten. Welche nicht? Welche Rechte stehen den Arbeitnehmenden zu?

Das sind heikle Fragen. Von den Arbeitnehmenden wurden sie bisher zu wenig ernst genommen und diskutiert . Es ist aber unbedingt nötig, dass die Arbeitnehmenden ihre Rechte in bezug auf den Datenschutz am Arbeitsplatz kennen und beanspruchen. Denn falsche Daten können eine Berufslaufbahn nachhaltig negativ beeinflussen, oftmals sogar zerstören. Und das Gefühl einer konstanten Überwachung am Arbeitsplatz kann die Gesundheit gefährden.

CLEVER ermöglicht einen Überblick über den Datenschutz im Arbeitsverhältnis und zeigt die Bestimmungen des Datenschutzes bei der Stellenbewerbung, während der Anstellung wie auch nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses auf. Zudem weist CLEVER auf Beratungsstellen und die weitergehende Literatur hin.

Erscheinungsjahr 2002

 

CLEVER 7: Konflikte am Arbeitsplatz

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Konflikte gehören zur Arbeitswelt. Wo Menschen zusammen arbeiten, begegnen sich unterschiedliche Standpunkt, Bedürfnisse, Ziele. Dies kann Anlass für einen bereichernden und stimulierenden Gedankenaustausch sein. Oder es kann der Auslöser sein für eine feindselige und bedrohliche Konfrontation.

Konflikte sind nicht einfach durch die äusseren Umstände vorprogrammiert. Wie sie wahrgenommen, erlebt und gestaltet werden, wie sie ablaufen und welche Auswirkungen sie haben, hängt wesentlich von den beteiligten Konfliktparteien ab. Konflikte können daher auch in einem gewissen Masse durch ein kluges Konfliktmanagement beeinflusst werden.

CLEVER beschreibt die wichtigsten Regeln des Konfliktmanagements und vermittelt Ihnen wichtige Informationen (Fragebogen, Adressen, Literaturangaben, Kursangebote, Gesprächspartner), die Ihnen in Konfliktsituationen helfen können.

Erscheinungsjahr 2001

 

CLEVER 5: Reden wir vom Lohn

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Nicht nur bei Bewerbungsgesprächen, auch sonst werden Lohnfragen immer wieder aktuell:“Verdiene ich eigentlich genug für meine Arbeit? Möchte ich beim Chef um eine Lohnerhöhung nachfragen? Aber wie macht man das? Soll ich mir eine besser bezahlte Anstellung suchen?” Individuelle Lohngespräche erfordern Vorbereitung, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungskraft.

Damit Sie Ihre Erfolgschancen verbessern können, haben wir ein CLEVER zum Thema “Lohn” zusammengestellt. Es soll Ihnen helfen, Ihr angestrebtes Ziel besser zu erreichen.

Erscheinungsjahr 2009

 

CLEVER 3: Stressbewältigung durch gute Arbeitstechnik

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In Gesprächen sind oft Aussagen zu hören wie „Ich habe zuviel zu tun“, „Ich habe keine Zeit“ oder noch schlimmer „Ich kann jetzt dann nicht mehr!“ Gehen unsere Uhren schneller als früher? Oder machen wir etwas falsch? Müssen wir uns dem Druck und Stress schicksalshaft fügen? Oder können wir Einfluss nehmen? Können wir unsere Arbeitstechnik nicht so verändern, dass wir uns wohl fühlen und nicht durch unsere Aufgaben gehetzt durchs Leben getrieben werden?

In dieser CLEVER-Nummer haben wir für Sie Regeln und Tipps für eine bessere Arbeitstechnik zusammengestellt. Es sind einfache, aber grundlegende Hinweise. Sie sollen Ihnen helfen, Ihre vielfältigen Aufgaben in Beruf, Familie und Vereinen stressfreier zu erfüllen. Ihren Wert entwickeln sie allerdings erst, wenn sie beachtet und umgesetzt werden.

Erscheinungsjahr 2005

 

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Kontaktperson für Medienanfragen:

Linda Rosenkranz
Leiterin Kommunikation
031 370 2111 oder
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rosenkranz@travailsuisse.ch

Anwesend: Montag bis Mittwoch

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