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Aktuelle Medienmitteilungen

100 Millionen für Vereinbarkeit sind nicht mehr als ein Tropfen auf den heissen Stein

Der Bundesrat will 100 Millionen Franken zur Verfügung stellen, um die Kosten für die Drittbetreuung zu senken und das Betreuungsangebot an die Bedürfnisse der Eltern anzupassen. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, begrüsst diese Verbesserungen. Doch das reicht bei weitem nicht. Angesichts künftigen Herausforderungen ist die Eidgenossenschaft aufgefordert, ein Rahmengesetz für die Infrastrukturen zu Gunsten von externer Kinderbetreuung und betreuenden Angehörigen zu schaffen. mehr

Ein Tropfen auf den heissen Stein: So muss die heutige Entscheidung des Bundesrates zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf eingeordnet werden. Die Stossrichtung ist zwar klar positiv, insbesondere angesichts der im internationalen Vergleich sehr teuren externen Kinderbetreuung – sie kostet in der Schweiz drei Mal mehr als in den grossen europäischen Städten. Das bremst eine erhöhte Erwerbstätigkeit von Eltern auf dem Arbeitsmarkt.

„Die Familienpolitik als Ganzes muss dringend überdacht werden“, sagt Valérie Borioli Sandoz, Verantwortliche für Gleichstellungspolitik bei Travail.Suisse. „56 Prozent der Schweizer Stimmbevölkerung hat sich 2013 deutlich für einen Verfassungsartikel zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgesprochen – leider ist er am Ständemehr gescheitert“.

Für mehr Informationen:
Valérie Borioli Sandoz, Verantwortliche Bildungspolitik Travail.Suisse, Mobile: 079 598 06 37

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2016 06 29 BR-zur-Vereinbarkeit d.docx 46 KB

29. Juni 2016, Valérie Borioli Sandoz, Leiterin Gleichstellungspolitik Drucker-icon

Die Regeln der Schuldenbremse überprüfen, um für die Zukunft zu investieren

Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, bedauert nicht nur, dass der Bundesrat auf der Umsetzung seines Stabilisierungsprogramms 2017-2019 beharrt, sondern bereits für diesen Herbst ein weiteres Stabilisierungspaket in Aussicht stellt. Zu begrüssen ist hingegen, dass die Regeln der Schuldenbremse überprüft werden sollen. Damit könnte die Finanzpolitik etwas gelockert werden. mehr

Für Travail.Suisse rechtfertigt die gegenwärtige Situation der Bundesfinanzen die laufenden Sparmassnahmen nicht. Bis anhin wurden immer die Regeln der Schuldenbremse vorgeschoben, um zu begründen, warum keine zusätzlichen Ausgaben getätigt werden können. Diese Regeln sehen indes vor, dass die Schulden stabilisiert, aber nicht reduziert werden müssen. Seit der Einführung der Schuldenbremse 2003 ist die Bruttoschuld um ca. 20 Millliarden Franken abgebaut worden. Mit 17 Prozent des BIP ist die Verschuldungsquote heute sehr tief und eröffnet damit Spielraum für zusätzliche Ausgaben und Investitionen für die Zukunft. Deshalb lehnt Travail.Suisse die Sparmassnahmen ab, zumal diese angesichts der konjunkturellen Unsicherheiten, die sich mit dem Brexit noch vergrössert haben, zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt kommen. Immerhin weckt die Überprüfung der Regeln der Schuldenbremse – sofern sie in die gewünschte Richtung geht – die Hoffnung bezüglich einer mittelfristig weniger strengen Finanzpolitik.

Für mehr Informationen:
Denis Torche, Leiter Steuer- und Finanzpolitik, Tel. 031 370 21 11 oder 079 846 35 19.

29. Juni 2016, Denis Torche, Leiter Steuer- und Finanzpolitik Drucker-icon

Austritt Grossbritanniens aus der Europäischen Union schadet auch den Arbeitnehmenden in der Schweiz

Die Stimmberechtigten Grossbritanniens haben entschieden, aus der EU auszutreten. Die drohenden wirtschaftlichen und politischen Verwerfungen konnten die Ängste vor der Zuwanderung offensichtlich nicht eindämmen. Ähnlich ist das Umfeld in der Schweiz vor der Abstimmung zur Masseneinwanderungs-Initiative gewesen. Deren Umsetzung wird die Schweiz jetzt vor grosse Probleme stellen, da die einvernehmliche Einführung einer Schutzklausel durch den Brexit in weite Ferne gerückt ist und die unilaterale Einführung die bilateralen Verträge gefährdet, Unsicherheit schafft und die wirtschaftliche Entfaltung des Landes bremsen wird. Zur Minderung der Zuwanderung müssen jetzt dringend inländische Massnahmen ergriffen werden. mehr

Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, bedauert den Entscheid Grossbritanniens, die EU zu verlassen. Der demokratische Entscheid ist natürlich zu akzeptieren und die Briten müssen die Konsequenzen tragen. Wie bei der Abstimmung über die Masseneinwanderungs-Initiative in der Schweiz war eine Mehrheit der Stimmberechtigten in Grossbritannien nicht mit Hinweisen auf die negativen politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen von einem Ja abzuhalten. Offenbar ist man bereit, auf wirtschaftlichen Erfolg zu verzichten, wenn dadurch die Zuwanderung abnimmt.

Vorteile der Zuwanderung müssen allen zu Gute kommen

Die Vorteile der Personenfreizügigkeit – und damit der Zuwanderung – müssen besser kommuniziert und der wirtschaftliche Erfolg gerechter verteilt werden. Am Beispiel Schweiz gesprochen: Wenn nur die Unternehmen, nur die Aktionäre und nur die Reichen von den bilateralen Verträgen profitieren, wird es an der Urne keine Mehrheit dafür geben. Die Unternehmenssteuereform III mit ihren nicht finanzierten Steuersenkungen steht in dieser Hinsicht quer in der Landschaft.

Mit dem Brexit wird das Wirtschaftswachstum in Europa, und damit auch in der Schweiz abnehmen. Vor diesem Hintergrund dürften die Lohnverhandlungen im Herbst schwierig werden. Aber gerade in dieser Situation müssen die Löhne eine stabilisierende Wirkung entfalten können, was sie nur können, wenn eine Erhöhung beschlossen wird. Die Nationalbank muss zudem die Frankenaufwertung bekämpfen und dazu beitragen, Arbeitsplätze zu erhalten.

Auswirkungen auf die Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative

Das Parlament muss nun die Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative an die Hand nehmen und eine mehrheitsfähige Vorlage zimmern. Es muss eine Lösung finden, welche die bilateralen Verträge nicht gefährdet und Rechtssicherheit bringt:

• Die flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit müssen verbessert werden und die noch nicht umgesetzten Punkte aus dem Bericht Ineichen-Fleisch in die Vorlage integriert werden (1. Ausweitung Bestimmungen, die der erl. AVE zugänglich sind, auf Arbeits- und Ruhezeiten, Ferien, Spesen und Kaution / 2. Zweites Verfahren auf erl. AVE mit Antragsrecht der Sozialpartner an die zuständige Behörde / 3. Befristete und einmalige Verlängerung bestehender AVE ohne Erreichen des AG-Quorum).

• Zudem braucht es für den Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen auch Massnahmen gegen die stark zunehmende Erwerbslosenquote von älteren Arbeitnehmenden.

• Das inländische Arbeitskräftepotenzial muss mit wirksamen Massnahmen ausgeschöpft werden. Im Rahmen der Fachkräfteinitiative müssen am Fachkräftegipfel vom 12. September 2016 folgende Massnahmen vorwärtsgetrieben werden:
a. Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (u.a. flächendeckende Einführung Tagesschulen, bezahlbare Kindertagesstätten, Vaterschaftsurlaub etc.)
b. Förderung der Weiterbildung generell und insbesondere von Personen ohne Sek-II-Abschluss und älteren Arbeitnehmenden.

• Die Verabschiedung der Vorlage muss mit einer Sondersession geplant werden, damit die Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien vor dem 9. Februar 2017 ratifiziert und die Schweiz damit am Forschungsprojekt Horizon 2020 teilnehmen kann.

Beziehungen mit Grossbritannien rasch regeln

Der Bundesrat muss die Beziehungen zu Grossbritannien auf bilateralem Weg zügig anpassen. Für die Verhandlungen mit der EU wäre eine intensive Zusammenarbeit mit Grossbritannien indes kontraproduktiv.

Für weitere Informationen:
Adrian Wüthrich, Präsident Travail.Suisse, 079 287 04 93

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2016-06-24 Medienmitteilung zum Brexit.docx 16 KB

24. Juni 2016, Adrian Wüthrich, Präsident Drucker-icon

Bonispirale dreht sich wieder – mit hohen politischen Kosten

Seit über einem Jahrzehnt untersucht Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, die Entwicklung der Managerlöhne. Das Fazit der 12. Erhebung ist alarmierend: Die Chefs gewähren sich satte Lohnerhöhungen, während bei den tiefen Einkommen Lohndruck, Unsicherheit und Angst um den Arbeitsplatz zunehmen. Auch die Abzockerinitiative zeigt keine Wirkung und die Lohnschere öffnet sich weiter und ist so gross, wie seit fünf Jahren nicht mehr. Nun ist die Politik gefordert, mit einer griffigen Aktienrechtsrevision diese Auswüchse zu begrenzen und über einen Solidaritätsbeitrag bei hohen Einkommen den Nutzen der hohen Managerlöhne für die Allgemeinheit zu vergrössern. mehr

Bereits zum zwölften Mal in Folge hat Travail.Suisse die Schere zwischen den höchsten und den tiefsten Löhnen in 27 Schweizer Unternehmen untersucht. Die Analyse fördert beunruhigende Entwicklungen zu Tage.

Satte Salärerhöhungen für die Chefetagen –Lohnschere öffnet sich

Die Cheflöhne haben 2015 einen grossen Sprung nach oben gemacht: In 22 von 27 untersuchten Unternehmen stieg die Entschädigung für den CEO im Schnitt um satte 9%. Unrühmlicher Spitzenreiter ist Tidjane Thiam von der Credit Suisse. Zusammen mit der Antrittsprämie (in Form einer Kompensation der entgangenen Boni beim alten Arbeitgeber) kommt er 2015 auf eine Entschädigung von über 20 Millionen Franken (+ 117% gegenüber dem Vorjahr). Daneben wurde aber auch bei Lonza (+ 58%), Valora (+ 54%), UBS (+ 28%), Kuoni (+ 23%), Georg Fischer (+ 22%) und ABB (+20%) deutlich an der Bonispirale gedreht. „Von solchen Zahlen wagen Personen mit tiefen Einkommen nicht einmal zu träumen“, sagt Adrian Wüthrich, Präsident von Travail.Suisse „In mehr als zwei Drittel aller untersuchten Unternehmen ist die Lohnschere 2015 weiter aufgegangen, damit geht der Bonirausch in die nächste Runde“, sagt Wüthrich. Die Credit Suisse (1:363), die UBS (1:275) und Roche (1:273) wiesen 2015 wieder Lohnscheren aus wie zuletzt 2010.

Abzockerinitiative ohne Wirkung

Die Resultate zeigen deutlich, dass die Abzockerinitiative keinerlei mässigenden Einfluss auf die Höhe der Managerlöhne hat. Die Stärkung der Aktionärsrechte führt zwar zu Abstimmungen über die Entschädigung des Managements an den Generalversammlungen. Dabei wird aber grossmehrheitlich gemeinsam über die fixen und variablen Teile (Boni) sowie prospektiv – also im Voraus und ohne Kenntnis über den Geschäftsgang – abgestimmt. Auch Antrittsprämien, welche die Manager aus den Bonusplänen der bisherigen Arbeitgeber freikaufen, sind nach wie vor zulässig, ebenso wie Lohnfortzahlungen, respektive Beratermandate in Millionenhöhe nach Ende der Beschäftigung.

Es braucht griffige Massnahmen der Politik

Die sich öffnenden Lohnscheren führen zu einer Entfremdung zwischen Bevölkerung und Wirtschaft. Die Annahme der Abzockerinitiative und noch viel mehr der Masseneinwanderungsinitiative zeigen die unabsehbaren politischen Kosten. Es braucht also dringend vertrauensbildende Massnahmen durch die Politik und einen grösseren Nutzen der hohen Managerlöhne für die Allgemeinheit. Handlungsbedarf sieht Travail.Suisse in folgenden Bereichen:

• Griffige Aktienrechtsrevision: Mit der angenommenen Abzockerinitiative wurden die Aktionärsrechte gestärkt werden. Ein dämpfender Effekt auf die Managerlöhne ist aber nicht feststellbar und es bestehen weiterhin Schlupflöcher und Umgehungsmöglichkeiten für Antritts- und Abgangsentschädigungen. In der anstehenden Aktienrechtsrevision müssen hier zwingend griffigere Massnahmen eingeführt werden.

• Steuertransparenz und Solidaritätsbeitrag bei hohen Einkommen: Da die Begrenzung der hohen Saläre politisch nicht mehrheitsfähig ist und die Stärkung der Aktionärsrechte das Problem nicht lösen wird, muss der Nutzen der hohen Saläre für die Gesellschaft erhöht werden. Es braucht Steuertransparenz für hohe Einkommen und eine politische Diskussion über einen Solidaritätsbeitrag.

• Löhne und Arbeitsplätze schützen: Die Vorstellung, dass oben die Saläre munter steigen und unten Lohndruck, Arbeitsbelastung und Angst vor Arbeitsplatzverlust zunimmt, trägt wesentlich zum Unbehagen in der Bevölkerung bei. Es braucht einen besseren Schutz der Löhne und der Arbeitsplätze.

• Tiefsteuerpolitik für Unternehmen beenden: Mit der Unternehmenssteuerreform III werden umfassende Steuersenkungen in Milliardenhöhe für die Unternehmen ermöglicht. Die dadurch notwendigen Sparpakete treffen den Mittelstand und die tiefen Einkommen. Dies vergrössert die Kluft zwischen breiten Bevölkerungsschichten und der Wirtschaft. Es braucht eine Korrektur dieser Steuerpolitik.

Weitere Informationen:

• Adrian Wüthrich, Präsident Travail.Suisse, 079 287 04 93
• Jacques-André Maire, Nationalrat und Vizepräsident Travail.Suisse, Tel. 078 709 48 50
• Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Travail.Suisse, 076 412 30 53

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2016 06 20 DOSSIER Medienkonferenz Managerloehne d.pdf 992 KB

20. Juni 2016, Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Drucker-icon

Vorstand von Travail.Suisse fasst Parolen für die Abstimmung vom 25. September 2016

Der Vorstand von Travail.Suisse, dem unabhängigen Dachverband der Arbeitnehmenden, hat an seiner heutigen Sitzung die Parolen zur eidgenössischen Volksabstimmung vom 25. September gefasst. Er sagt einstimmig Ja zur Volksinitiative „AHVplus: für eine starke AHV“ und Ja zur Volksinitiative „Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)“. mehr

Einstimmig Ja zur Volksinitiative „AHVplus: für eine starke AHV“

Gemäss der Initiative sollen die AHV-Renten um zehn Prozent angehoben werden. Die Übergangsbestimmungen sehen vor, dass Bezügerinnen und Bezüger einer Altersrente Anspruch auf einen Zuschlag von 10 Prozent zu ihrer Rente haben. Travail.Suisse erachtet die Verteidigung des heutigen Rentenniveaus und damit eine solide Finanzierung der AHV als die zentrale Frage der zurzeit im Parlament befindlichen Reform „Altersvorsorge 2020“. Bei der bevorstehenden Volksabstimmung geht es zwar um einen Ausbau der AHV-Renten und somit um einen weitergehenden Schritt. Der Ausgang der Abstimmung am 25. September ist aber von entscheidender Bedeutung für den weiteren Verlauf der Altersreform 2020: Die Behandlung im Nationalrat wurde auf die Woche unmittelbar nach der Volksabstimmung zu AHVplus angesetzt. Der Nationalrat wird damit unmittelbar auf das Stimmungsbild reagieren können, das die Volksabstimmung erzeugt. Aus diesen Gründen fasste der Vorstand von Travail.Suisse einstimmig die Ja-Parole.

Ja zur Volksinitiative „Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)“

Der Bundesrat hat dem Parlament einen indirekten Gegenvorschlag zur Initiative Grüne Wirtschaft unterbreitet, der aber vom Parlament verworfen wurde. Travail.Suisse engagiert sich für eine nachhaltige Wirtschaft, die etwa den Cleantech-Bereich ankurbeln und damit neue Arbeitsplätze schaffen würde. Der Vorstand beschliesst deshalb die Ja-Parole.

Zum Bundesgesetz vom 25. September 2015 über den Nachrichtendienst (Nachrichtendienstgesetz, NDG) (BBl 2015 7211) fasste der Travail.Suisse-Vorstand keine Parolen.

Mehr Informationen:
Adrian Wüthrich, Präsident Travail.Suisse, Tel. 031 370 21 11, Mobile: 079 287 04 93

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2016 06 15 PAROLEN-zu-eidg-Abstimmung 25-9-16 d.docx 46 KB

15. Juni 2016, Adrian Wüthrich, Präsident Drucker-icon

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Managerlöhne: Lohnscheren so gross wie seit fünf Jahren nicht mehr

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