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Gewerkschaftliche Euro-Demonstration in Strassburg – Europäische Dienstleistungsrichtlinie: So nicht!

Zehntausende europäische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer demonstrieren am 14. Februar 2006 in Strassburg, um das europäische Parlament dazu zu bewegen, die Dienstleistungsrichtlinie abzuändern. Die Schweiz ist ebenfalls von dieser Richtlinie betroffen, denn die Liberalisierung der Dienstleistungen in der EU wirkt sich auch auf unser Land aus. Travail.Suisse und die Gewerk-schaft Syna nehmen an der Demonstration teil.

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PD Bolkensteinrichtlinie.doc 44 KB

13. Februar 2006, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Einbezug der Temporärfirmen ist entscheidend für das Funktionieren der flankierenden Massnahmen

Alle Akteure, die in einer Branche tätig sind, müssen die dort gültigen allgemeinverbindlichen Branchenverträge (AVE GAV) einhalten. Nur so ist das Prinzip der gleich langen Spiesse gewährleistet. Ansonsten ist die Missbrauchsgefahr bei den Lohn- und Arbeitsbedingungen viel zu gross. Aus diesem Grund wurden in die flankierenden Massnahmen zum freien Personenverkehr neu die Temporärverleiher einbezogen. Diese werden beitragspflichtig für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe sowie für die Vollzugs- und Weiterbildungskosten von allgemeinverbindlichen Gesamtarbeitsverträgen. Die Temporärverleiher tun sich schwer mit dieser Regelung.

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PD Temporärfirmen und flankierende Massnahmen.doc 39 KB

28. November 2005, Susanne Blank, Leiterin Wirtschaftspolitik Drucker-icon

Seit 50 Jahren helfen Gewerkschaften Arbeiter/nnen im Süden

2006 feiert Brücke • Le pont 50 Jahre erfolgreiche Entwicklungshilfe. Das Fest ist für das Hilfswerk Anlass, die Bemühungen zur Überwindung von Armut in Zukunft noch zu verstärken.

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PD 50 Jahre Brücke-Le Pont.doc 41 KB

14. November 2005, José Balmer, Brücke-Le pont Drucker-icon

Ausführungsbestimmungen zu den verstärkten flankierenden Massnahmen zur erweiterten Personenfreizügigkeit

10. November 2005, Hugo Fasel, Präsident Travail.Suisse bis 2008 und Susanne Blank, Leiterin Wirtschaftspolitik Drucker-icon

Flankiernde Massnahmen rasch und wirkungsvoll umsetzen

Das Schweizer Stimmvolk hat am 25. September der Ausdehnung der Personenfreizügigkeit zugestimmt und gleichzeitig die Verstärkung der flankierenden Massnahmen bejaht. Die Verordnung zu den flankierenden Massnahmen II steht jetzt zur Vernehmlassung. Travail.Suisse fordert, dass das bundesrätliche Abstimmungskampfversprechen, schweizweit 150 Inspektoren für Kontrollen gegen Lohndumping einzusetzen, realisiert wird. Ihr Pflichtenheft darf nicht durch zusätzliche, nicht direkt mit der Kontrolle verbundene Aufgaben belastet werden. Zudem sind alle GAV-Bestimmungen auch für die Temporärfirmen ab dem ersten Tag gültig zu erklären.

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PD Flankierende Massnahmen rasch und wirkungsvoll umsetzen.doc 39 KB

31. Oktober 2005, Susanne Blank, Leiterin Wirtschaftspolitik Drucker-icon