Themen – Bildung – Weiterbildung

Schreckgespenst Obligatorium

Gemäss Bundesverfassung hat der Bund den Auftrag, die Weiterbildung gesetzlich zu regeln. Travail.Suisse fordert, dass im Weiterbildungsgesetz der Grundsatz „Drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle Arbeitnehmenden, finanziert durch die Arbeitgeber“ verankert wird. Für Travail.Suisse war bei der Lancierung der Idee des Obligatoriums schon klar, dass sie auf Widerstand stossen wird. Allerdings stellt sich die Frage, ob der Widerstand gegenüber dem Obligatorium nicht unreflektiert erfolgt. Denn wer sich intensiver damit auseinandersetzt, stellt fest, dass das Obligatorium alles andere als ein Schreckgespenst ist.

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06. Oktober 2008, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

Schreckgespenst Obligatorium

Gemäss Bundesverfassung hat der Bund den Auftrag, die Weiterbildung gesetzlich zu regeln. Travail.Suisse fordert, dass im Weiterbildungsgesetz der Grundsatz „Drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle Arbeitnehmenden, finanziert durch die Arbeitgeber“ verankert wird. Für Travail.Suisse war bei der Lancierung der Idee des Obligatoriums schon klar, dass sie auf Widerstand stossen wird. Allerdings stellt sich die Frage, ob der Widerstand gegenüber dem Obligatorium nicht unreflektiert erfolgt. Denn wer sich intensiver damit auseinandersetzt, stellt fest, dass das Obligatorium alles andere als ein Schreckgespenst ist.

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06. Oktober 2008, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

Drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle: Zehn Gründe für ein JA

Der Bundesrat hat die Aufgabe, ein Weiterbildungsgesetz zu schaffen. Travail.Suisse fordert, dass in diesem Gesetz der Grundsatz „Drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle Arbeitnehmenden, finanziert durch die Arbeitgeber“ verankert wird. Für diese Forderung sprechen viele Gründe, die nicht nur für die Arbeitnehmenden, sondern auch für die Arbeitgeber interessant sind.

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PD 10 Gründe für ein Ja zum Weiterbildungsobligatorium.doc 36 KB

22. September 2008, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

Drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle: Zehn Gründe für ein JA

Der Bundesrat hat die Aufgabe, ein Weiterbildungsgesetz zu schaffen. Travail.Suisse fordert, dass in diesem Gesetz der Grundsatz „Drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle Arbeitnehmenden, finanziert durch die Arbeitgeber“ verankert wird. Für diese Forderung sprechen viele Gründe, die nicht nur für die Arbeitnehmenden, sondern auch für die Arbeitgeber interessant sind.

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22. September 2008, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

Bessere Arbeitsmarktfähigkeit durch Weiterbildung

Travail.Suisse fordert drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle Arbeitnehmenden, finanziert durch die Arbeitgeber. Diese Forderung soll ins neu zu schaffende Weiterbildungsgesetz aufgenommen werden. Im folgenden Interview begründet Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik bei Travail.Suisse, die Forderung.

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PD Bessere Arbeitsmarktfähigkeit durch Weiterbildung.doc 34 KB

02. Juni 2008, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon