Themen – Bildung – Höhere Berufsbildung

Hürdenlauf Berufsausbildung: Schweizer Ausbildungssystem verletzt Chancengleichheit

Wartezeiten, Unterbrüche, Wechsel und Abbrüche gehören heute zum Ausbildungsverlauf sehr vieler Jugendlicher. Die Jugendstudie TREE zeigt: Das Ausbildungssystem nimmt in Kauf, das bestimmte Schichten von Jugendlichen ohne Ausbildung bleiben. Besonders stossend: Nicht die Leistung ist entscheidend, sondern die soziale Herkunft. Travail.Suisse fordert deshalb eine Umgestaltung der letzten drei Schuljahre und eine Offensive bei der Berufslehre mit Attest für benachteiligte Jugendliche.

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PD Jugend zwischen Potenzial und Risiko.doc 49 KB

10. März 2008, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Wenn aus Berufsschülerinnen und Berufschülern Schauspielerinnen und Schauspieler werden

Die Berufsbildung ist multikulturell. Jugendliche mit unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen treffen dort aufeinander. Das Projekt „Rookie“ nimmt diese Situation ernst und bietet Berufsfachschulen ein Forumtheater an, das Konfliktsituationen zwischen Schweizern und Ausländern ins Rampenlicht rückt, die sonst unreflektiert oder gar tabuisiert bleiben. Träger des Projektes sind der Dachverband der Berufsfachlehrer/innen BCH und Travail.Suisse.

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PD Verschiedene Nationalitäten im Lehrlingsalltag.doc 39 KB

10. März 2008, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

Wenn aus Berufsschülerinnen und Berufschülern Schauspielerinnen und Schauspieler werden

Die Berufsbildung ist multikulturell. Jugendliche mit unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen treffen dort aufeinander. Das Projekt „Rookie“ nimmt diese Situation ernst und bietet Berufsfachschulen ein Forumtheater an, das Konfliktsituationen zwischen Schweizern und Ausländern ins Rampenlicht rückt, die sonst unreflektiert oder gar tabuisiert bleiben. Träger des Projektes sind der Dachverband der Berufsfachlehrer/innen BCH und Travail.Suisse.

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PD Verschiedene Nationalitäten im Lehrlingsalltag.doc 39 KB

10. März 2008, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

Wer Lehrstellen sichern will, sagt Nein zur Unternehmenssteuerreform II

Die Unternehmenssteuerreform II bringt Steuergeschenke für Grossaktionäre. Den KMU, welche die grosse Mehrheit der Lehrstellen anbieten, bringt die Reform herzlich wenig. Und Bund und Kantonen, die die Berufsbildung finanzieren und viel zur Lehrstellenförderung unternehmen, fehlen eine halbe Milliarde Franken. Wer die Berufsbildung fördern will, sagt deshalb Nein zur Unternehmenssteuerreform II.

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PD Unternehmenssteuerreform und Lehrstellen.doc 44 KB

11. Februar 2008, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Wer Lehrstellen sichern will, sagt Nein zur Unternehmenssteuerreform II

Die Unternehmenssteuerreform II bringt Steuergeschenke für Grossaktionäre. Den KMU, welche die grosse Mehrheit der Lehrstellen anbieten, bringt die Reform herzlich wenig. Und Bund und Kantonen, die die Berufsbildung finanzieren und viel zur Lehrstellenförderung unternehmen, fehlen eine halbe Milliarde Franken. Wer die Berufsbildung fördern will, sagt deshalb Nein zur Unternehmenssteuerreform II.

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PD Unternehmenssteuerreform und Lehrstellen.doc 44 KB

11. Februar 2008, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon