Themen – Arbeit – Löhne

Reallohnerhöhungen: Nötig und verdient

Travail.Suisse hat, zusammen mit Syna, transfair und der Hotel & Gastro Union, mit den Forderungen nach dem vollen Teuerungsausgleich und einer substanziellen Reallohnerhöhung am 4. August die Lohnrunde 2008 eröffnet. Dass diese Forderungen gerechtfertigt sind, hat sich bereits in der kurzen Zeit seither voll bestätigt.

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PD Reallohnerhöhungen nötig und verdient.doc 40 KB

25. August 2008, Martin Flügel, Präsident Drucker-icon

Reallohnerhöhungen: Nötig und verdient

Travail.Suisse hat, zusammen mit Syna, transfair und der Hotel & Gastro Union, mit den Forderungen nach dem vollen Teuerungsausgleich und einer substanziellen Reallohnerhöhung am 4. August die Lohnrunde 2008 eröffnet. Dass diese Forderungen gerechtfertigt sind, hat sich bereits in der kurzen Zeit seither voll bestätigt.

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25. August 2008, Martin Flügel, Präsident Drucker-icon

Lohnerhöhungen – damit der Wachstumsmotor weiterläuft

Durch das verlangsamte Wirtschaftswachstum wird der private Konsum zur wichtigsten Konjunkturstütze. Vor diesem Hintergrund fordert Travail.Suisse, der Dachverband der Arbeitnehmenden, substanzielle Lohnerhöhungen für die Arbeitnehmenden. Die Kaufkraftverluste müssen ausgeglichen und der Lohnrückstand aufgeholt werden. Die Lohnerhöhungen sollen in erster Linie generell gewährt werden, damit alle Arbeitnehmenden profitieren können. mehr

Travail.Suisse und die Gewerkschaften Syna, Hotel & Gastro Union und transfair fordern substanzielle Lohnerhöhungen. Dies aus folgenden Gründen:

Konjunktur stärken: Der private Konsum ist die wichtigste Stütze des sich abschwächenden Wirtschaftswachstums. Lohnerhöhungen sind das notwendige Schmiermittel, damit der Wachstumsmotor auf hohem Niveau weiterläuft.
Kaufkraft erhalten: Der Kaufkraftverlust ist voll auszugleichen und Löhne sind in entsprechendem Ausmass zu erhöhen. Zudem muss der automatische Teuerungsausgleich wiedereingeführt werden.
Lohnrückstand aufholen: Die Arbeitnehmenden müssen an dem von ihnen getragenen Aufschwung teilhaben. Die gestiegene Arbeitsproduktivität muss in Form von Reallohnerhöhungen abgegolten werden.
Lohnzuwachsraten anpassen: Gegen eine weitere Öffnung der Lohnschere muss angekämpft werden. Die Löhne der Arbeitnehmenden müssen im gleichen Ausmass steigen wie die Saläre des Kaders und des Topmanagements.
Generelle Lohnerhöhungen sind der richtige Weg: Weg von untransparenten und ungerechten Leistungslohnsystemen hin zu regulären Lohnerhöhungen. Mittlere Lohnklassen müssen vermehrt wieder ins Zentrum gestellt werden.
Löhne substanziell erhöhen: Nominallohnerhöhungen fürs Jahr 2009 von 4 bis 5 Prozent bzw. Reallohnerhöhung von zwischen 1.5 bis 2.5 Prozent (nach Abzug der Jahresteuerung 2008 von 2.5 Prozent) sind gerechtfertigt.

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PK 040808 Text E. Dubuis 0.doc 37 KB

PK 040808 Text H. Gerber.doc 84 KB

PK 040808 Text S Blank.doc 67 KB

04. August 2008, Susanne Blank, Leiterin Wirtschaftspolitik Drucker-icon

Lohnerhöhungen – damit der Wachstumsmotor weiterläuft

Durch das verlangsamte Wirtschaftswachstum wird der private Konsum zur wichtigsten Konjunkturstütze. Vor diesem Hintergrund fordert Travail.Suisse, der Dachverband der Arbeitnehmenden, substanzielle Lohnerhöhungen für die Arbeitnehmenden. Die Kaufkraftverluste müssen ausgeglichen und der Lohnrückstand aufgeholt werden. Die Lohnerhöhungen sollen in erster Linie generell gewährt werden, damit alle Arbeitnehmenden profitieren können. mehr

Travail.Suisse und die Gewerkschaften Syna, Hotel & Gastro Union und transfair fordern substanzielle Lohnerhöhungen. Dies aus folgenden Gründen:

Konjunktur stärken: Der private Konsum ist die wichtigste Stütze des sich abschwächenden Wirtschaftswachstums. Lohnerhöhungen sind das notwendige Schmiermittel, damit der Wachstumsmotor auf hohem Niveau weiterläuft.
Kaufkraft erhalten: Der Kaufkraftverlust ist voll auszugleichen und Löhne sind in entsprechendem Ausmass zu erhöhen. Zudem muss der automatische Teuerungsausgleich wiedereingeführt werden.
Lohnrückstand aufholen: Die Arbeitnehmenden müssen an dem von ihnen getragenen Aufschwung teilhaben. Die gestiegene Arbeitsproduktivität muss in Form von Reallohnerhöhungen abgegolten werden.
Lohnzuwachsraten anpassen: Gegen eine weitere Öffnung der Lohnschere muss angekämpft werden. Die Löhne der Arbeitnehmenden müssen im gleichen Ausmass steigen wie die Saläre des Kaders und des Topmanagements.
Generelle Lohnerhöhungen sind der richtige Weg: Weg von untransparenten und ungerechten Leistungslohnsystemen hin zu regulären Lohnerhöhungen. Mittlere Lohnklassen müssen vermehrt wieder ins Zentrum gestellt werden.
Löhne substanziell erhöhen: Nominallohnerhöhungen fürs Jahr 2009 von 4 bis 5 Prozent bzw. Reallohnerhöhung von zwischen 1.5 bis 2.5 Prozent (nach Abzug der Jahresteuerung 2008 von 2.5 Prozent) sind gerechtfertigt.

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04. August 2008, Susanne Blank, Leiterin Wirtschaftspolitik Drucker-icon

Europaweite Kundgebung für bessere Löhne am 5. April in Ljubljana

Der Europäische Gewerkschaftsbund (EGB) lanciert eine europaweite Lohnkampagne. Auftakt bildet die Grosskundgebung in Ljubljana. Die Europäische Zentralbank, die trotz sinkender Kaufkraft von den Arbeitnehmenden Mässigung bei den Lohnforderungen verlangt, muss ihre Forderung an die Führungskräfte europäischer Unternehmen richten, die bei ihren eigenen Löhnen keine Mässigung, sondern Masslosigkeit walten lassen!

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31. März 2008, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon