Themen – Arbeit – Arbeitsbedingungen

Änderung von Artikel 30 der Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz

Anhang Grösse

ArGV1-Revision.pdf 48 KB

09. April 2010, Susanne Blank, Leiterin Wirtschaftspolitik Drucker-icon

6 Wochen Ferien für alle: Initiative wird heute eingereicht

Heute reichen Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, und die ihr angeschlossenen Verbände die Unterschriften für ihre Initiative „6 Wochen Ferien für alle“ mit fast 108‘000 gültigen Unterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern ein (siehe Bilder im Anhang). mehr

Die Belastung und der Zeitdruck am Arbeitsplatz haben in den letzten Jahren massiv zugenommen. Von den Arbeitnehmenden wird heute höchste Flexibilität und Anpassungsbereitschaft verlangt. Fast die Hälfte der Erwerbstätigen leidet am Arbeitsplatz unter Stress. Die Folgen des zunehmenden Arbeitsdrucks kosten die Schweizer Volkswirtschaft jährlich mehrere Milliarden Franken.

Um die langfristige Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmenden zu erhalten, ist ein Ausgleich in Form von mehr Ferien nötig. Mit mehr Ferien haben die Arbeitnehmenden die Möglichkeit, für beschränkte Zeit aus der Belastung und der Hektik des Arbeitsalltags auszusteigen und sich zu erholen.

Deshalb haben Travail.Suisse und die angeschlossenen Verbände die Initiative „6 Wochen Ferien für alle“ lanciert. Ziel der Initiative ist es, den gesetzlichen Mindestanspruch auf Ferien von 4 Wochen auf 6 Wochen zu erhöhen.

Heute (14.30 Uhr) reichen die Initianten das Volksbegehren bei der Bundeskanzlei ein. Mehr als 126‘000 Personen haben die Initiative unterschrieben, fast 108‘000 gültige Unterschriften können der Bundeskanzlei übergeben werden. Damit kommen die Themen Arbeitsbelastung und Erholung endlich auf die politische Agenda.

Anhang Grösse

EI 260609 Redetexte.doc 249 KB

EI 260609 Unterschriftenzahlen.doc 243 KB

EI 260609 Ferienregelungen GAV.doc 111 KB

9 Argumente def de.doc 220 KB

Bilder Einreichen Initiative 6 Wochen Ferien.doc 551 KB

26. Juni 2009, Martin Flügel, Präsident Drucker-icon

Neu am Arbeitsplatz – erhöhte Unfallgefahr

Statistisch ist es erwiesen: Das Unfallrisiko ist für einen Arbeitnehmenden an einem neuen Arbeitplatz in den ersten Tagen und Wochen fast zweimal höher als für die eingearbeiteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein Flugblatt von Travail.Suisse gibt Auskunft über die Gründe dafür und zeigt Möglichkeiten der Prävention auf.

Anhang Grösse

PD Neu am Arbeitsplatz.doc 28 KB

25. Mai 2009, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

Änderungen der Verordnungen 2 zum Arbeitsgesetz

Anhang Grösse

Microsoft Word - ArGV2-Revision.doc - ArGV2-Revision.pdf 56 KB

24. Oktober 2008, Arno Kerst, Vizepräsident Syna Drucker-icon

Änderungen der Verordnungen 2 zum Arbeitsgesetz

Anhang Grösse

Microsoft Word - ArGV2-Revision.doc - ArGV2-Revision.pdf 56 KB

24. Oktober 2008, Arno Kerst, Vizepräsident Syna Drucker-icon