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Lohndiskriminierung: das Ende der Verschleierungstaktiken

15. Februar 2016
Lohndiskriminierung

Die künstliche Polemik aus fortschrittsfeindlichen, bürgerlichen Kreisen in Bezug auf die Verfahren der statistischen Analyse hat nun keinen Nährboden mehr. Die vom selben Lager ausgehenden Verschleierungstaktiken, z. B. dass die «Natur» der Frau der Grund für ihre Diskriminierung sei, verpuffen. Die von den Bundesstellen angewandten Analysemethoden sind unangreifbar geworden: Der Bundesrat hat die zur Messung der Lohndiskriminierung eingesetzten Methoden evaluieren lassen.

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Das Gleichstellungsgesetz so revidieren, dass es etwas bewirken kann

18. November 2015
Lohndiskriminierung

Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, begrüsst die seit langem erwartete Eröffnung des Vernehmlassungsverfahrens für die Revision des Gleichstellungsgesetzes im Hinblick auf die Beseitigung der Lohnungleichheit. Travail.Suisse ist allerdings überzeugt, dass sich die Lohndiskriminierung ohne abschreckende Sanktionen nicht beseitigen lässt. Es sind vor allem die Frauen, die lohnmässig diskriminiert werden. Sie bezahlen seit zu langer Zeit den Preis für den Mangel an Transparenz und für die Nachlässigkeit der Unternehmen.

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Frauen sind nach wie vor diskriminiert – das ist ein Skandal!

21. August 2015
Lohndiskriminierung

Die Lohndiskriminierung ist in der Schweiz nach wie vor Tatsache. Das zeigen die heute vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten aktuellsten Zahlen einmal mehr. Mit keinerlei objektiven Kriterien begründbare Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern machen einen zu hohen Teil der gesamten Lohnungleichheiten aus. Noch schlimmer: Das Ausmass der Diskriminierung nimmt sogar noch zu. Diese Feststellung ist schockierend. Für Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, zeigt die Analyse des BFS erneut, dass für die Unternehmen verbindliche, gesetzliche Massnahmen unabdingbar sind.

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Revision des Aktiengesellschaftsrechts – es wird Zeit, Türen aufzustossen

26. März 2015
Lohndiskriminierung

Die Spielregeln ähneln jenen von «Eile mit Weile», wenn nichts unternommen wird, damit endlich mehr Frauen Unternehmen leiten. Die Revision des Aktiengesellschaftsrechts ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, um die Chancengleichheit und die gleiche Vertretung beider Geschlechter in den Leitungsgremien der Wirtschaft umzusetzen. Das heutige System funktioniert nicht, und das kann man korrigieren, indem man vorsieht, dass börsennotierte Gesellschaften Sitze für Frauen reservieren. Das Beispiel Basel ist sinnbildlich: Wer kompetente Frauen sucht, findet sie. Man muss es nur wollen. Wenn aber die Wirtschaft keinerlei Willen zeigt, sich an den Verfassungsgrundsatz der Gleichheit zu halten, muss der Gesetzgeber sie dazu zwingen.

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Darf man sich wegen der Krise über die Bundesverfassung hinwegsetzen?

10. März 2015
Lohndiskriminierung

Angesichts der skandalösen Lohnungleichheit, die nicht abnimmt, haben Tausende von Menschen am Samstag, 7. März, ihren Überdruss auf dem Bundesplatz kundgetan. Travail.Suisse, syna, transfair und Jeunesse.Suisse waren dabei. Ihre Botschaft war klar: Die Politik muss jetzt Massnahmen ergreifen, damit das Verfassungsprinzip der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann endlich beachtet wird. Massnahmen sind umso notwendiger, als derzeit gewisse Kreise der Ansicht sind, dass man sich aufgrund der konjunkturellen Lage über ein in der Bundesverfassung verankertes Recht hinwegsetzen kann.

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Demonstrieren wir am 7. März gemeinsam für Lohngleichheit!

4. Februar 2015
Lohndiskriminierung

In einem Monat geht eine breite Allianz von rund 30 Verbänden auf die Strasse. Am Samstag, 7. März wollen Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, und alle Mitgliedsverbände, die rund 150’000 Arbeitnehmende vertreten, den Parlamentsmitgliedern anlässlich der Frühjahrssession klar machen, dass die Zeit der schönen Worte und der leeren Versprechen endgültig vorbei ist. Jede Volksvertreterin und jeder Volksvertreter muss sich dafür einsetzen, dass Schluss ist mit Lohndiskriminierungen, unter denen die Frauen, ihre Familien und letztlich die ganze Gesellschaft leiden. Zur Durchsetzung der Lohngleichheit, die seit Langem in der Verfassung und gesetzlich verankert ist, muss die Schweiz jetzt endlich rechtliche Instrumente bereitstellen, die etwas bewirken.

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Lohngleichheit – ein Radar allein genügt nicht!

11. November 2014
Lohndiskriminierung

Verfassung und Gesetz verbieten Lohndiskriminierung seit mehr als drei Jahrzehnten. Und doch ist sie noch gang und gäbe. Der Bundesrat will nun Massnahmen ergreifen, die dafür sorgen, dass sich in den Unternehmen endlich etwas bewegt. Doch der Radar, den er dazu einsetzen will, ist absolut harmlos! Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, fordert einen griffigen Gesetzesentwurf. Kontrollen und Sanktionen sind unabdingbar, wenn der Radar seinen Zweck wirklich erfüllen soll, nämlich Lohndiskriminierungen zu beseitigen, die auf Kosten der erwerbstätigen Frauen und ihrer Familien gehen.

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Bundesrat für Lohngleichheit: Das Glas ist nur halbvoll

22. Oktober 2014
Lohndiskriminierung

Travail.Suisse begrüsst, dass der Bundesrat Massnahmen zur Durchsetzung der gesetzlichen Lohngleichheit von Mann und Frau ergreifen will. Mit einer obligatorischen Prüfung der Lohgleichheit für Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden und der Publikationspflicht im Jahresbericht schlägt er einen wichtigen Schritt vor. Was jedoch noch fehlt, sind griffige Massnahmen zur Behebung einer allenfalls festgestellten Lohndiskriminierung.

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Vogel-Strauss-Politik: Nationalrat lehnt Lohngleichheitsindex ab

17. Juni 2014
Lohndiskriminierung

Travail.Suisse bedauert sehr, dass der Nationalrat mit dem Postulat Fehr einen einfachen und verständlichen Lohngleichheitsindex abgelehnt hat. Das Postulat Fehr hätte vorgesehen, einen Index auf der Grundlage bereits verfügbarer Daten zu erstellen. Mit dem Nein zementiert die grosse Kammer implizit die Lohnkluft zwischen Frauen und Männern – obwohl sie verfassungswidrig ist. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, bedauert dies, denn ein solcher Index hätte keinen grossen Aufwand verursacht und es unter anderem ermöglicht, Korrekturmassnahmen beim Rentenalter und den Renten von Frauen vorzunehmen, die während langer Zeit von Lohnungleichheit betroffen waren.

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Beendigung des Projekts «Lohngleichheitsdialog»: Es braucht automatische Kontrollen zur Lohngleichheit

9. Dezember 2013
Lohndiskriminierung

Das neuartige Projekt, das die Sozialpartner und der Bund zur Beseitigung von Lohndiskriminierungen ins Leben riefen, hat sein Ziel nicht erreicht und wird nicht verlängert, sondern wie vorgesehen im Februar 2014 abgeschlossen. Travail.Suisse bedauert als unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, dass eine überwiegende Mehrheit der Unternehmen in der Schweiz die Chance verpasst hat, das Problem im Rahmen der Sozialpartnerschaft zu regeln. Nun eröffnet sich auf politischem Weg wieder die Möglichkeit, automatische Kontrollen einzuführen, die endlich für Lohngerechtigkeit sorgen.

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Über Travail.Suisse

Travail.Suisse ist der wichtigste unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden in der Schweiz, er ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig. Travail.Suisse vertritt die Interessen der 130’000 Mitglieder seiner Mitgliedsverbände und aller Arbeitnehmenden in Politik und Öffentlichkeit. Travail.Suisse ist einer der vier nationalen Sozialpartnerdachverbände, ihm gehören zehn Mitgliedsverbände an.

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