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Lohndiskriminierung nimmt zu

Lohndiskriminierung, Lohngleichheit, respect8-3
19. Mai 2020
Lohndiskriminierung

Die heute vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichte Lohnungleichheitsanalyse gibt Anlass zur Sorge: Der nicht erklärbare Teil der Lohndifferenz zwischen Frau und Mann ist um ganze zwei Punkte gestiegen.

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Die Lohndiskriminierung der Frauen nimmt zu: Kontrollen sind nötig!

31. Januar 2019
Lohndiskriminierung

Die heute vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichte Lohnungleichheitsanalyse gibt Anlass zur Sorge: Der nicht erklärbare Teil der Lohndifferenz ist um zwei Punkte gestiegen, obwohl die Lohnungleichheit zwischen Frau und Mann landesweit stabil ist. Kurz: Die Lohndiskriminierung der Frauen hat zugenommen. Leider wird die jüngste Revision des Gleichstellungsgesetzes (GlG) diese negative Entwicklung nicht stoppen. Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, erachtet weitere Massnahmen als unerlässlich, um die Unternehmen zum Handeln zu veranlassen.

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Revision des Gleichstellungsgesetztes: Der Nationalrat ignoriert die Wichtigkeit der Lohngleichheit komplett!

25. September 2018
Lohndiskriminierung

Gestern und heute ist es der bürgerlichen Mehrheit im Nationalrat gelungen, die Revision des Gleichstellungsgesetzes weiter zu entschärfen. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, ist entsetzt über die Ignoranz, die die Mehrheit des Nationalrates gegenüber der Lohndiskriminierung an den Tag legt und fordert den Ständerat auf, die Vorlage umgehend zu korrigieren.

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#enough18
Die Lohndiskriminierung nimmt nicht ab, jetzt ist‘s genug!

21. September 2018
Lohndiskriminierung

Eine Zahl ändert sich nicht: jene der unerklärbaren Lohnunterschiede zwischen Mann und Frau, jene der Lohndiskriminierung also. 40 Prozent aller gemessenen Lohnunterschiede lassen sich nicht mit objektiven Kriterien erklären. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, und seine angeschlossenen Verbände haben genug und sind deshalb am Samstag, 22. September 2018 dabei, wenn es heisst: #enough18!

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Revision des Gleichstellungsgesetzes: Es bleibt bei der harmlosen Hauskatze

17. August 2018
Lohndiskriminierung

Auch nach der Kommission des Nationalrates bleibt es dabei: Weniger als 1% der Unternehmen sollen die Lohngleichheit von Frauen und Männern überprüfen müssen. Diese Überprüfungen werden demnach nur eine Minderheit der Arbeitnehmenden betreffen. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, bedauert sehr, dass auch die Kommission Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates (WBK-N) den Geltungsbereich des Gleichstellungsgesetzes gemäss Vorlage des Ständerates eingeschränkt hat. Eine Verknüpfung der Minimal-Vorlage mit der Erhöhung des Rentenalters der Frauen auf 65 Jahre wäre für Travail.Suisse ein Referendumsgrund.

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Die Schweiz erlebt gerade ein «Momentum» der Gleichstellung

3. Juli 2018
Lohndiskriminierung

Die #metoo-Bewegung wird mit Kundgebungen, einem landesweiten Streik, aber auch mit Tagungen, Forderungskatalogen und humoristischen Kampagnen in den sozialen Netzwerken weitergeführt. Das «Momentum» der Gleichstellung ist bereits da. Auch Travail.Suisse beteiligt sich mit seinem Positionspapier zur Gleichstellung daran. Kündigt sich für den Herbst 2018 eine Aufwärmrunde für die nationalen Wahlen an?

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Internationale Arbeitskonferenz 2018: die Gleichstellung und die Zukunft der Arbeit im Blickpunkt

18. Juni 2018
Lohndiskriminierung

Nach den zahlreichen öffentlichen Anschuldigungen im Zusammenhang mit Übergriffen und Gewalt gegen Frauen waren die Jahre 2017 und 2018 von einer stärkeren Welle von Reaktionen zugunsten der Gleichstellung geprägt. Auch die Internationale Arbeitskonferenz (IAK) hat die Gleichstellung mit dem Bericht des Generaldirektors Guy Ryder thematisiert und einen normensetzenden Prozess zum Thema Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt eingeleitet.

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Aktienrechtsrevision: Abstimmungsempfehlungen von Travail.Suisse

13. Juni 2018
Arbeitsmarkt

Zum Abschluss der Sommersession muss sich der Nationalrat morgen, 14. Juni, noch einem wichtigen Geschäft widmen: der Aktienrechtsrevision. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, beobachtet insbesondere den indirekten Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative, die Überführung der Abzockerinitiative ins Gesetz und den Artikel über die Geschlechterquoten.

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Revision des Gleichstellungsgesetzes: Vom Papiertiger zur harmlosen Hauskatze

29. Mai 2018
Lohndiskriminierung

Weniger als 1% der Unternehmen sollen gemäss Ständerat die Lohngleichheit von Frauen und Männern überprüfen müssen. Diese Überprüfungen werden demnach nur eine Minderheit der Arbeitnehmenden betreffen. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, bedauert zutiefst, dass der Ständerat den Geltungsbereich der heute verabschiedeten Revision des Gleichstellungsgesetzes weiter eingeschränkt hat. Gleichzeitig ist der Dachverband erleichtert, dass das “Placebo”-Modell, das auf einer einfachen Selbstdeklaration des Unternehmens beruht, abgelehnt wurde.

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Lohnungleichheit: nichts als heisse Luft

14. Mai 2018
Lohndiskriminierung

Die zweite Kommissionsberatung der Revision des Gleichstellungsgesetzes endet wie vorausgesehen in einer Enttäuschung: Mit dem Auftrag, «weitere Modelle» auf freiwilliger Basis zu evaluieren, hat sich die WBK-S umsonst bemüht. Sie bleibt bei den Änderungen der ersten Beratung. Zur Bekämpfung der Lohndiskriminierung taugt die Vorlage nichts. Das kostet die Frauen jährlich 7 Milliarden Franken!

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Travail.Suisse ist der wichtigste unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden in der Schweiz, er ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig. Travail.Suisse vertritt die Interessen der 130’000 Mitglieder seiner Mitgliedsverbände und aller Arbeitnehmenden in Politik und Öffentlichkeit. Travail.Suisse ist einer der vier nationalen Sozialpartnerdachverbände, ihm gehören zehn Mitgliedsverbände an.

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