Themen – Weitere Schwerpunkte – Steuern und Finanzen

Beziehungen Schweiz-EU: Fairer Steuerwettbewerb im Interesse aller Arbeitnehmenden

Dank den bilateralen Verträgen hat die Schweiz fast im gleichen Mass Zugang zum Binnenmarkt der EU wie deren Mitgliedstaaten. Es ist daher nicht erstaunlich, dass die Kommission in Brüssel, die als Wettbewerbspolizei in der EU auftritt, sich an bestimmten Steuerpraktiken der Schweizer Kantone stört. Fairere Bedingungen für den Steuerwettbewerb, sowohl in der EU als auch in der Schweiz, liegen auch im Interesse der Arbeitnehmenden.

26. Februar 2007, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik

Rechnungsüberschuss 2006 des Bundes: Schulden senken und keine Steuergeschenke machen

Das konjunkturelle Hoch, aber auch die strikte Ausgabenkontrolle führten zum Überschuss der Finanzrechnung 2006. Die Überschüsse sind notwendig, um bedeutende Ausgaben in den kommenden Jahren zu finanzieren und die Attraktivität der Arbeitsbedingungen für das Bundespersonal zu erhöhen. Es gibt keinen Spielraum für Steuergeschenke.

12. Februar 2007, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik

Rechnungsüberschuss 2006 des Bundes: Schulden senken und keine Steuergeschenke machen

Das konjunkturelle Hoch, aber auch die strikte Ausgabenkontrolle führten zum Überschuss der Finanzrechnung 2006. Die Überschüsse sind notwendig, um bedeutende Ausgaben in den kommenden Jahren zu finanzieren und die Attraktivität der Arbeitsbedingungen für das Bundespersonal zu erhöhen. Es gibt keinen Spielraum für Steuergeschenke.

12. Februar 2007, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik

Sparmassnahmen beim Bundeshaushalt: Nicht auf Kosten des Service Public

Damit die Staatsquote von 2008 bis 2015 nicht steigt, will der Bundesrat 8.5 Milliarden Franken einsparen, indem er staatliche Aufgaben streicht. Travail.Suisse verfolgt aufmerksam den vom Bundesrat in Gang gesetzten Prozess. Die straffe Haushaltspolitik darf nicht auf Kosten des Service Public und der Bildung gehen.

08. Mai 2006, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik

Falsches Vorspuren bei der Familienbesteuerung

Bundesrat Merz will durch die Hintertüre das Steuerpaket neu aufgleisen und damit definitive Lösungen bei der Modellwahl der Familienbesteuerung vorspuren. Travail.Suisse, der Dachverband der Arbeitnehmenden, lehnt die vorgeschlagenen Sofortmassnahmen bei der Ehepaarbesteuerung ab. Vielmehr muss die Individualbesteuerung geprüft und deren Einführung geplant werden.

10. Oktober 2005, Susanne Blank, Leiterin Wirtschaftspolitik

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