Themen – Weitere Schwerpunkte – Migration und Integration

Informationsblätter zur Einbürgerung

Fragen und Antworten, um Ihnen das Vorgehen 2017 und 2018 zu erleichtern

Am 1. Januar 2018 werden das neue Bürgerrechtsgesetz (BG) und seine Verordnung in Kraft treten. Die Bedingungen für eine Einbürgerung werden strenger und künftig werden nur noch Personen mit einer Bewilligung C ein Gesuch für eine ordentliche Einbürgerung stellen können.

Die Informationsblätter von Travail.Suisse sind ein praktisches Werkzeug, um Sie bei Ihren Schritten in Richtung Einbürgerung zu begleiten. Sie entnehmen ihnen den allgemeinen Rahmen des Einbürgerungsverfahrens mit den wichtigsten Bedingungen, die 2017 und ab 2018 auf eidgenössischer Ebene gelten. Klicken Sie im Inhaltsverzeichnis auf die einzelnen Kapitel, um schnell Zugang zu der gesuchten Information zu erhalten.

Für weitere Informationen stehen Ihnen Travail.Suisse und Ihre Gewerkschaft gerne zur Verfügung. Gute Lektüre!

>> Download Informationsblätter


Verfrüht und mit dem Schutz des humanitären Völkerrechts unvereinbar

Eine Revision des Asylgesetzes und des Ausländergesetzes ist verfrüht. Beide Gesetze sind erst vor einem Jahr in Kraft getreten und es besteht kein Handlungsbedarf, sie bereits wieder zu revidieren. Die Zunahme der Asylgesuche im Jahr 2008 rechtfertigt keine Schwächung des Schutzes des humanitären Völkerrechts. Und der indirekte Gegenvorschlag zur Initiative «für die Ausschaffung krimineller Ausländer» der SVP erfordert in keiner Weise eine Verschärfung der Integrationsbedingungen für die Erlangung einer C-Bewilligung.

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PD Verfrüht und mit dem Schutz des humanitären Völkerrechts unvereinbar.doc 44 KB

30. März 2009, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Zukunft statt Herkunft!

Travail.Suisse und KV Schweiz haben mit www.zukunftstattherkunft.ch ein neues Instrument entwickelt, mit dem jeder Lehrbetrieb einfach und mit wenig Aufwand sicherstellen kann, dass er Jugendliche ausländischer Herkunft bei der Lehrlingsselektion nicht diskriminiert. Anlässlich einer Medienkonferenz in Bern haben Travail.Suisse und KV Schweiz dieses Projekt heute der Öffentlichkeit vorgestellt.

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PK 201108 Communiqué.doc 95 KB

PK 201108 Text M. Flügel.doc 44 KB

PK 201108 Text M. Kuert.doc 37 KB

PK 201108 Text R. Halbright.doc 126 KB

Referat ARU gelayoutet.pdf 104 KB

Referat PKY gelayoutet.pdf 112 KB

20. November 2008, Martin Flügel, Präsident und Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Zukunft statt Herkunft!

Travail.Suisse und KV Schweiz haben mit www.zukunftstattherkunft.ch ein neues Instrument entwickelt, mit dem jeder Lehrbetrieb einfach und mit wenig Aufwand sicherstellen kann, dass er Jugendliche ausländischer Herkunft bei der Lehrlingsselektion nicht diskriminiert. Anlässlich einer Medienkonferenz in Bern haben Travail.Suisse und KV Schweiz dieses Projekt heute der Öffentlichkeit vorgestellt.

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PK 201108 Communiqué.doc 95 KB

PK 201108 Text M. Flügel.doc 44 KB

PK 201108 Text M. Kuert.doc 37 KB

PK 201108 Text R. Halbright.doc 126 KB

Referat ARU gelayoutet.pdf 104 KB

Referat PKY gelayoutet.pdf 112 KB

20. November 2008, Martin Flügel, Präsident und Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Probleme mit Hilfe eines Theaterspiels lösen

In der Berufsbildung treffen Jugendliche mit unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen aufeinander. Das Projekt „Rookie – verschiedene Nationalitäten im Lehrlingsalltag“ nimmt diese Situation ernst und bietet Berufsfachschulen ein Forumtheater an, das Konfliktsituationen zwischen Schweizer und ausländischen Jugendlichen ins Rampenlicht rückt, die sonst unreflektiert oder gar tabuisiert bleiben. Träger des Projektes sind der Dachverband der Berufsfachlehrer/innen BCH und Travail.Suisse.

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PD Probleme mit Hilfe eines Theaterspiels lösen.doc 34 KB

10. November 2008, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

Probleme mit Hilfe eines Theaterspiels lösen

In der Berufsbildung treffen Jugendliche mit unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen aufeinander. Das Projekt „Rookie – verschiedene Nationalitäten im Lehrlingsalltag“ nimmt diese Situation ernst und bietet Berufsfachschulen ein Forumtheater an, das Konfliktsituationen zwischen Schweizer und ausländischen Jugendlichen ins Rampenlicht rückt, die sonst unreflektiert oder gar tabuisiert bleiben. Träger des Projektes sind der Dachverband der Berufsfachlehrer/innen BCH und Travail.Suisse.

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PD Probleme mit Hilfe eines Theaterspiels lösen.doc 34 KB

10. November 2008, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon