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Ein Ja zum freien Personenverkehr verbessert den Schutz für die Arbeitnehmenden

Ein Ja zur Ausweitung des freien Personenverkehrs sorgt nicht nur dafür, dass die Schweiz gegenüber der EU offen bleibt, sondern sichert auch Arbeitsplätze und verbessert mit der Verstärkung der flankierenden Massnahmen den Schutz für die Arbeitnehmenden.

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29. August 2005, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Gegen alle Kritik: Entwicklungshilfe kann erfolgreich sein

Rund um den G8-Gipfel in Schottland und um die von Bob Geldof organisierten Live Aid Konzerte zugunsten Afrikas erschienen anfangs Juli in einigen Medien Kommentare, welche die Entwicklungshilfe in Frage stellten. Trotz jahrelanger Anstrengungen und riesigen Beträgen an Hilfsgeldern stehe beispielsweise Afrika heute schlechter da als vor 30 Jahren, war etwa zu lesen. Vom Schuldenerlass würden nur korrupte Regierungen profitieren, hiess es weiter.

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29. August 2005, José Balmer, Brücke-Le pont Drucker-icon

Abstimmung vom 25. September/freier Personenverkehr: Ein Ja schützt die Arbeitsplätze besser als ein Nein!

Ein Ja zum freien Personenverkehr schützt die Arbeitsplätze in der Schweiz, während ein Nein zu einer Zunahme der Arbeitslosigkeit führen würde. Die Arbeitgeber müssen zur Verbesserung der Lage auf dem Arbeitsmarkt beitragen, um die Abstimmung am 25. September zu gewinnen.

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20. Juni 2005, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Travail.Suisse-Mitglieder der tripartiten Kommissionen sagen Ja zum freien Personenverkehr

Die Mitglieder der tripartiten Kommissionen der Travail.Suisse Verbände haben sich vergangene Woche zum Erfahrungsaustausch getroffen. Die Bilanz ist positiv: Die tripartiten Kommissionen erweisen sich als funktionstüchtig. Insbesondere konnten wichtige Fortschritte in der Kontrolltätigkeit erzielt werden. Zur Abstimmung vom 25. September über die Personenfreizügigkeit sagen die Travail.Suisse-Vertreter/innen klar JA. Die Verstärkung der flankierenden Massnahmen sorgen für den nötigen Schutz der Arbeitnehmenden gegen Lohndruck. mehr

Letzte Woche haben sich die Travail.Suisse-Mitglieder der tripartiten Kommissionen zum Erfahrungsaustausch getroffen. Die 20 anwesenden kantonalen Vertreter/innen konnten, verglichen zum letzten Treffen im November 2004, aus ihren Regionen wichtige Fortschritte vermelden. So wurde auf Druck der Arbeitnehmervertreter die Kontrolltätigkeit in den letzten Monaten stark ausgebaut. Zwar sind einzelne organisatorische Abläufe noch verbesserungswürdig, aber insgesamt sind die tripartiten Kommissionen voll funktionstüchtig.

Zusätzliche Schutzmassnahmen ermöglichen JA
Für die Ausdehnung des freien Personenverkehrs sind zusätzliche Schutzmassnahmen auf dem schweizerischen Arbeitsmarkt notwendig. Diese sind mit dem verstärkten flankierenden Instrumentarium, mit den Inspektoren und der Verschärfung des Entsendegesetzes, gegeben. Deshalb befürworten die Arbeitnehmervertreter der tripartiten Kommissionen die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit. Sie werden weiterhin die strikte Umsetzung der Schutzmassnahmen vorantreiben.

Einsatz für Abstimmungkampagne
Die Travail.Suisse-Vertreter/innen haben sich dafür ausgesprochen, mit einem klaren JA in den Abstimmungskampf vom 25. September zu gehen. Sie lassen es nicht zu, dass sich die Rechtsaussenparteien mit falschen Argumenten zu Anwälten der Arbeitnehmenden in der Schweiz aufspielen. Denn es ist ein Trugschluss, dass mit der Ablehnung des freien Perso-nenverkehrs und damit dem Wegfall der zusätzlichen flankierenden Massnahmen die Gefahr von Lohndumping gebannt und die Arbeitsplatzsicherheit garantiert ist.

10. Juni 2005, Susanne Blank, Leiterin Wirtschaftspolitik Drucker-icon

Ausweitung des freien Personenverkehrs: Die Nachteile eines Neins für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Ein Nein zur Ausweitung des freien Personenverkehrs birgt ein grösseres Risiko für Lohn- und Sozialdumping als ein Ja.

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23. Mai 2005, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon