Themen – Weitere Schwerpunkte – Energie und Klima

Ja zur Volksinitiative „Für ein gesundes Klima“ und zum Solarfonds!

Mit der Annahme der Volksinitiative „für ein gesundes Klima“ und die Errichtung eines Solarfonds würde der Nationalrat eine engagierte Klimapolitik unterstützen und gleichzeitig für die kurz- und mittelfristige Schaffung von Tausenden von Arbeitsplätzen in der Schweiz sorgen.

08. März 2010, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik

Ein echtes Wirtschaftserneuerungs- und Arbeitsplatzbeschaffungsprogramm für die Zukunft

Die Annahme der Initiative „Neue Energien für neue Arbeitsplätze“ würde der Schweiz ermöglichen, wieder einen Spitzenplatz bei der Innovation im Bereich der sauberen Technologien einzunehmen. Es könnten Zehntausende Arbeitsplätze geschaffen werden. Gleichzeitig würden wir uns von den fossilen Energien befreien, wodurch wir uns auch fossile Importe in Milliardenhöhe sparen könnten.

08. Februar 2010, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik

Teilzweckbindung der CO2-Abgabe: Eine Investition zugunsten des Klimas und der Beschäftigung

Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, freut sich über den Entscheid des Ständerates, die energetische Sanierung von Gebäuden mit einer Teilzweckbindung der CO2-Abgabe zu finanzieren. Das ist eine gute Entscheidung aus Sicht der Klimapolitik, aber auch im Hinblick auf die Schaffung von Arbeitsplätzen und die wirtschaftliche Innovation. mehr

Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, freut sich über den Entscheid des Ständerates, die energetische Sanierung von Gebäuden mit einer Teilzweckbindung der CO2-Abgabe zu finanzieren. Das ist eine gute Entscheidung aus Sicht der Klimapolitik, aber auch im Hinblick auf die Schaffung von Arbeitsplätzen und die wirtschaftliche Innovation.

Die gestern vom Ständerat getroffene Entscheidung, jährlich 200 Millionen Franken aus der CO2-Abgabe für die energetische Gebäudesanierung zur Verfügung zu stellen, ist sehr wichtig für das Klima: Nicht weniger als 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs gehen auf das Konto der Gebäude. Sie wird auch dazu beitragen, beim Import von fossilen Produkten Milliarden von Franken zu sparen. Zudem werden Tausende von Arbeitsplätzen auf verschiedenen Qualifikationsstufen geschaffen, was besonders angesichts der gegenwärtig herrschenden Rezession und der düsteren Aussichten für den Arbeitsmarkt eine gute Nachricht ist.

Es ist also sehr erfreulich, dass der Ständerat in dieser Frage dem Nationalrat gefolgt ist. Es geht jetzt darum, möglichst rasch die verbleibenden Divergenzen auszuräumen, damit das Bundesgesetz über die Anreize für energetisch wirksame Massnahmen im Gebäudebereich Anfang 2010 in Kraft treten kann.

Damit würde verhindert, dass das energetische Gebäudesanierungsprogramm, für das die Mittel auf Bundesebene vom Parlament um 14 auf 100 Millionen Franken erhöht worden sind, nächstes Jahr ins Stocken gerät – zum Nachteil des Klimas und der Beschäftigung.

26. Mai 2009, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik

Klimapolitik als Wirtschaftprogramm und Standortpolitik

Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, fordert zusammen mit dem Direktor des Basler Gewerbeverbandes und mit Swissolar eine griffige Energie- und Klimapolitik. Nur so kann die einmalige Gelegenheit genutzt werden, in der Schweiz tausende neue Arbeitplätze zu schaffen und am schnell wachsenden Weltmarkt teilzuhaben. Zudem kann der Wirtschaft auch kurzfristig ein Impuls gegeben werden, was im momentanen Zeitpunkt dringend ist. mehr

Eine intelligente Klima- und Energiepolitik schafft in der Schweiz Tausende von Arbeitsplätzen mit mittlerer und hoher Wertschöpfung und in Branchen mit hohem Wachstumspotential auf dem Weltmarkt. Damit das möglich wird, fordert Travail.Suisse:

- Gebäudesanierungsprogramm jetzt: Mit Gebäudesanierungen können der Energieverbrauch und der CO2-Ausstoss rasch und wirksam gesenkt werden. Bereits aus der laufenden CO2-Abgabe stehen ca. 200 Mio. Franken zur Verfügung, die sofort für ein Gebäudesanierungsprogramm eingesetzt werden können. Damit kann der Wirtschaft bereits im Verlauf des nächsten Jahres ein Impuls gegeben werden. Das ist angesichts der drohenden Rezession dringend notwendig.

- Einführung von CO2-Abgabe und Teilzweckbindung: In der anstehenden Revision des CO2-Gesetzes muss eine Reduktion des CO2-Ausstosses in der Schweiz vorgesehen werden. Dazu braucht es eine CO2-Abgabe. Nur so ist das Gebäudesanierungsprogramm auch längerfristig finanzierbar.

- Förderblockade bei Solarenergie aufheben: Im Moment sind wegen einer mangelhaften Umsetzung der kostendeckenden Einspeisevergütung für erneuerbare Energien 500 Mio. Franken an Investitionen in Fotovoltaikanlagen blockiert. Diese Blockade muss aufgehoben und die entsprechende Verordnung angepasst werden.

Für Travail.Suisse ist es unverständlich, dass sich economiesuisse weiterhin gegen eine griffige Energie- und Klimapolitik stellt. Damit verteidigt economiesuisse nicht-nachhaltige Industrien, verzichtet auf positive wirtschaftliche und technologische Impulse und belastet Firmen und Haushalte mit Milliardenzahlungen ins Ausland (Öl, CO2-Kompensation).

28. Oktober 2008, Denis Torche, Leiter Energie- und Klimapolitik und Martin Flügel, Präsident

Die Schweiz muss wieder zur Spitzengruppe der Länder aufschliessen, die saubere Technologien entwickeln!

Die vom Bundesrat verabschiedete Energiepolitik reicht nicht aus, wenn die Schweiz wieder zur Spitzengruppe der Länder, die saubere Technologien entwickeln, aufschliessen will. Um die Innovation zu fördern, müsste sie der Energieforschung und -entwicklung viel mehr Mittel in die Hand geben und die strengsten Energienormen übernehmen. Unser Wohlstand und unsere Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel.

10. März 2008, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik

RSS | D | F | Rechtliches | Impressum | Sitemap | Full Site | LOGIN