Themen – Sozialpolitik – Berufliche Vorsorge

Konsultation zur Höhe des Mindestzinssatzes

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MZ-Konsultation 2010- Travail Suisse.pdf 82 KB

25. August 2010, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Totalrevision Schweizerisches Zivilgesetzbuch (Vorsorgeausgleich bei Scheidung)

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VL Vorsorgeausgleich bei Scheidung1.pdf 69 KB

25. März 2010, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Eidgenössische Abstimmung über die Senkung des Umwandlungssatzes: Lebensversicherer müssen das Feld räumen

Das klare Nein des Schweizer Stimmvolkes zur Senkung des Umwandlungssatzes ist eine schallende Ohrfeige für die Lebensversicherer. Diese haben das Vertrauen der Bevölkerung definitiv verspielt. Wenn die 2. Säule bei der Bevölkerung wieder Vertrauen geniessen will, müssen die Lebensversicherer aus dieser Sozialversicherung zurückgebunden werden. mehr

Travail.Suisse ist erfreut darüber, dass sich die Stimmbevölkerung klar gegen einen überstürzten Rentenabbau entschieden hat. Will man nicht sämtliche zukünftigen Reformschritte in der 2. Säule blockieren, muss nun zuerst das Vertrauen bei der Bevölkerung wieder hergestellt werden. Dazu sind endlich die Probleme im Zusammenhang mit den gewinnorientierten Privatversicherern zu lösen. Diese häufen Gewinne an, weil sie massiv überhöhte Prämien kassieren und ihrer Überschüsse nicht korrekt verteilen. Das ist nicht tolerierbar. Schon gar nicht in einer Sozialversicherung wie der beruflichen Vorsorge.

Für Travail.Suisse ist klar, dass die zweite Säule der Altersvorsorge der Arbeitnehmenden zu dienen hat und nicht der Gewinnmaximierung der Privatversicherer. Deshalb sind neue, deutlich schärfere Regeln für die Prämienberechnung und die Gewinnverteilung dringend nötig. Anstatt Interessenpolitik für die Versicherungen zu betreiben, müssen der Bundesrat und das Parlament solche Regeln beschliessen und konsequent durchsetzen. Wenn Lebensversicherer aus dem Alterssparen der zweiten Säule aussteigen, ist das ihnen freigestellt. Es ist heute deutlich geworden: So wie sich die Lebensversicherer zurzeit verhalten, haben sie nichts mehr zu suchen in der 2. Säule.

07. März 2010, Martin Flügel, Präsident und Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Die rote Karte für das falsche Spiel der Lebensversicherer in der beruflichen Vorsorge

Es sind die Lebensversicherer, die am lautesten nach einer Senkung des Umwandlungssatzes rufen. Trotz allem Gejammer über zu hohe Umwandlungssätze machen sie in der beruflichen Vorsorge seit Jahren satte Gewinne. Und wollen mit tieferen Umwandlungssätzen noch mehr Polster. Selbst während der Finanzkrise gab es für die Lebensversicherer und ihre Manager einiges zu verdienen mit dem Vorsorgegeld der Arbeitnehmenden und Arbeitgeber. Wie genau? Eine kleine Bedienungsanleitung und warum nur ein Nein am 7. März hilft, etwas dagegen zu tun.

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PD Die rote Karte für das falsche Spiel der Lebensversicherer in der beruflichen Vorsorge.doc 50 KB

08. Februar 2010, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Leichtfertiger Rentenabbau untergräbt Vertrauen in zweite Säule

Travail.Suisse sagt ganz klar Nein zur vorgesehenen Senkung des Umwandlungssatzes. Weder die Lebenserwartung noch die Renditeerwartungen können diesen Rentenabbau rechtfertigen. Vielmehr wird mit einer solch leichtfertigen Politik das Vertrauen der Arbeitnehmenden in die zweite Säule massiv untergraben und deren Sinn grundsätzlich in Frage gestellt.

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PD Leichtfertiger Rentenabbau gefährdet Vertrauen.doc 31 KB

18. Januar 2010, Martin Flügel, Präsident Drucker-icon