Themen – Bildung – Weiterbildung

Wie ist Weiterbildung zu definieren?

Travail.Suisse geht davon aus, dass im Laufe dieses Jahres eine ausserparlamentarische Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines Weiterbildungsgesetzes eingesetzt wird. Wir möchten daher in den nächsten Monaten verschiedene Themen aufgreifen, die im Rahmen der Gesetzesarbeit diskutiert werden müssen. Wir verstehen diese Artikel als erste Beiträge zur Diskussion, nicht als abschliessende Positionsbezüge. Heute möchten wir uns mit der Frage auseinandersetzen, wie Weiterbildung zu definieren ist.

Anhang Grösse

PD Weiterbildungsgesetz Definition.doc 42 KB

20. Januar 2009, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

Die Schweiz braucht ein Weiterbildungsgesetz

Die neue Bildungsverfassung beauftragt den Bundesrat, ein Weiterbildungsgesetz zu schaffen. Man darf skeptisch sein, ob er diese Aufgabe wirklich anpackt. Travail.Suisse hat daher begonnen, eine Unterstützungsgruppe „Weiterbildungsgesetz“ aufzubauen. Erste Stellungnahmen sind auf unserer Homepage zu finden.

Anhang Grösse

PD Weiterbildungsgesetz Stellungnahmen.doc 27 KB

28. Oktober 2008, Martin Flügel, Präsident Drucker-icon

Schreckgespenst Obligatorium

Gemäss Bundesverfassung hat der Bund den Auftrag, die Weiterbildung gesetzlich zu regeln. Travail.Suisse fordert, dass im Weiterbildungsgesetz der Grundsatz „Drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle Arbeitnehmenden, finanziert durch die Arbeitgeber“ verankert wird. Für Travail.Suisse war bei der Lancierung der Idee des Obligatoriums schon klar, dass sie auf Widerstand stossen wird. Allerdings stellt sich die Frage, ob der Widerstand gegenüber dem Obligatorium nicht unreflektiert erfolgt. Denn wer sich intensiver damit auseinandersetzt, stellt fest, dass das Obligatorium alles andere als ein Schreckgespenst ist.

Anhang Grösse

PD Schreckgespenst Obligatorium.doc 33 KB

06. Oktober 2008, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

Drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle: Zehn Gründe für ein JA

Der Bundesrat hat die Aufgabe, ein Weiterbildungsgesetz zu schaffen. Travail.Suisse fordert, dass in diesem Gesetz der Grundsatz „Drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle Arbeitnehmenden, finanziert durch die Arbeitgeber“ verankert wird. Für diese Forderung sprechen viele Gründe, die nicht nur für die Arbeitnehmenden, sondern auch für die Arbeitgeber interessant sind.

Anhang Grösse

PD 10 Gründe für ein Ja zum Weiterbildungsobligatorium.doc 36 KB

22. September 2008, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

Bessere Arbeitsmarktfähigkeit durch Weiterbildung

Travail.Suisse fordert drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle Arbeitnehmenden, finanziert durch die Arbeitgeber. Diese Forderung soll ins neu zu schaffende Weiterbildungsgesetz aufgenommen werden. Im folgenden Interview begründet Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik bei Travail.Suisse, die Forderung.

Anhang Grösse

PD Bessere Arbeitsmarktfähigkeit durch Weiterbildung.doc 34 KB

02. Juni 2008, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon