Themen – Bildung – Fachhochschulen

Ohne attraktive Rahmenbedingungen keine Spitzenleistungen an Fachhochschulen

Optimale Rahmenbedingungen für die Dozierenden sind die Voraussetzung für eine hohe Qualität in der Lehre und Forschung. Weder die Arbeitsbedingungen an den Fachhoch-schulen noch die Hochschulstrukturen noch die Mitwirkungsrechte der Dozierenden sind heute so ausgestaltet, dass sie befriedigen können. Die Fachhochschulen müssen, was die Rahmenbedingungen für die Dozierenden betrifft, noch einmal über die Bücher gehen.

28. Oktober 2008, Martin Flügel, Präsident

Ohne attraktive Rahmenbedingungen keine Spitzenleistungen an Fachhochschulen

Optimale Rahmenbedingungen für die Dozierenden sind die Voraussetzung für eine hohe Qualität in der Lehre und Forschung. Weder die Arbeitsbedingungen an den Fachhoch-schulen noch die Hochschulstrukturen noch die Mitwirkungsrechte der Dozierenden sind heute so ausgestaltet, dass sie befriedigen können. Die Fachhochschulen müssen, was die Rahmenbedingungen für die Dozierenden betrifft, noch einmal über die Bücher gehen.

28. Oktober 2008, Martin Flügel, Präsident

Fachhochschulen ersticken an zu viel Administration

Die Fachhochschulen sind in den letzten zwölf Jahren aufgebaut worden. Sie spielen heute im schweizerischen Bildungssystem eine überaus wichtige Rolle. Sie ermöglichen Lehrabgängerinnen und Lehrabgängern mit Berufsmatura einen unkomplizierten Zugang zum Hochschulbereich. Zudem versorgen sie die Wirtschaft mit hochqualifizierten Berufsleuten und erbringen in Kooperation mit den Unternehmungen wichtige Forschungsleistungen. Leider hat der Aufbau der Fachhochschulen auch zu einer Aufblähung der Administration geführt. Diese muss wieder auf ein nützliches Mass zurückgefahren werden.

19. Mai 2008, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik

Fachhochschulen ersticken an zu viel Administration

Die Fachhochschulen sind in den letzten zwölf Jahren aufgebaut worden. Sie spielen heute im schweizerischen Bildungssystem eine überaus wichtige Rolle. Sie ermöglichen Lehrabgängerinnen und Lehrabgängern mit Berufsmatura einen unkomplizierten Zugang zum Hochschulbereich. Zudem versorgen sie die Wirtschaft mit hochqualifizierten Berufsleuten und erbringen in Kooperation mit den Unternehmungen wichtige Forschungsleistungen. Leider hat der Aufbau der Fachhochschulen auch zu einer Aufblähung der Administration geführt. Diese muss wieder auf ein nützliches Mass zurückgefahren werden.

19. Mai 2008, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik

Neues Hochschulgesetz: Das Bildungssystem als Ganzes im Blickfeld behalten

Die Vernehmlassung zum Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) ist abgeschlossen. Aus Sicht von Travail.Suisse ist die Gesetzesvorlage insbesondere in vier Punkten zu überarbeiten, bevor sie vom Bundesrat dem Parlament zur Behandlung übergeben werden kann.

31. März 2008, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik

RSS | D | F | Rechtliches | Impressum | Sitemap | Full Site | LOGIN