Themen – Bildung – Berufliche Grundbildung

Trotz guter Konjunktur sind niederschwellige Ausbildungsplätze rar

Trotz guter Konjunktur und einer leichten Erhöhung der Anzahl vergebener Lehrstellen in den einzelnen Kantonen ist die Lage auf dem Lehrstellenmarkt weiterhin angespannt. Denn die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ist auf einem Höhepunkt und es fehlt besonders an Ausbildungsplätzen für Jugendliche mit schulischen oder sozialen Schwierigkeiten. Die gute Konjunktur alleine wird das Lehrstellenproblem nicht lösen können. Deshalb braucht es in den nächsten Jahren besondere Anstrengungen für ein genügendes Angebot an zweijährigen Attestlehrstellen. Die Kampagne BERUFSBILDUNGPLUS.CH des Bundesamts für Berufsbildung und Technologie (BBT) und der Verbundpartner muss der Startschuss dazu sein.

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24. September 2007, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Trotz guter Konjunktur sind niederschwellige Ausbildungsplätze rar

Trotz guter Konjunktur und einer leichten Erhöhung der Anzahl vergebener Lehrstellen in den einzelnen Kantonen ist die Lage auf dem Lehrstellenmarkt weiterhin angespannt. Denn die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ist auf einem Höhepunkt und es fehlt besonders an Ausbildungsplätzen für Jugendliche mit schulischen oder sozialen Schwierigkeiten. Die gute Konjunktur alleine wird das Lehrstellenproblem nicht lösen können. Deshalb braucht es in den nächsten Jahren besondere Anstrengungen für ein genügendes Angebot an zweijährigen Attestlehrstellen. Die Kampagne BERUFSBILDUNGPLUS.CH des Bundesamts für Berufsbildung und Technologie (BBT) und der Verbundpartner muss der Startschuss dazu sein.

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24. September 2007, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Bericht „Integrationsmassnahmen“ des Bundesrats: Aktive Integrationspolitik sieht anders aus

Letzte Woche hat der Bundesrat den Bericht „Integrationsmassnahmen“ verabschiedet. Einmal mehr wird darin die zentrale Rolle der Berufsbildung für eine gelungene Integration der Migrantinnen und Migranten herausgestrichen. Der durchaus guten Analyse im Bericht folgen aber nur zaghaft Massnahmen. Dabei wäre mit mehr Bereitschaft des Bundesrats gerade für ausländische Jugendliche einiges zu erreichen. Travail.Suisse fordert, dass sich der Bund verpflichtet, mehr Lernende mit Migrationshintergrund auszubilden, und dass er gezielt Integrationsmassnahmen der Kantone im Vorschulbereich unterstützt.

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27. August 2007, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Bericht „Integrationsmassnahmen“ des Bundesrats: Aktive Integrationspolitik sieht anders aus

Letzte Woche hat der Bundesrat den Bericht „Integrationsmassnahmen“ verabschiedet. Einmal mehr wird darin die zentrale Rolle der Berufsbildung für eine gelungene Integration der Migrantinnen und Migranten herausgestrichen. Der durchaus guten Analyse im Bericht folgen aber nur zaghaft Massnahmen. Dabei wäre mit mehr Bereitschaft des Bundesrats gerade für ausländische Jugendliche einiges zu erreichen. Travail.Suisse fordert, dass sich der Bund verpflichtet, mehr Lernende mit Migrationshintergrund auszubilden, und dass er gezielt Integrationsmassnahmen der Kantone im Vorschulbereich unterstützt.

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27. August 2007, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Ständerat stiehlt sich in der Berufsbildung aus der Verantwortung: Jetzt ist der Nationalrat gefordert!

Die letzte Woche in der BFI-Botschaft vom Ständerat bewilligten Beiträge des Bundes an die Berufsbildung liegen weit unter dem im Berufsbildungsgesetz festgeschriebenen Bundesanteil von 25 Prozent. Nun ist der Nationalrat gefordert, dafür zu sorgen, dass sich der Bund an seine Verpflichtungen gegenüber jährlich über 70’000 Jugendlichen, die neu in die Berufsbildung einsteigen, hält.

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PD BFI-Botschaft.doc 40 KB

25. Juni 2007, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon