Themen – Arbeit – Löhne

Europaweite Kundgebung für bessere Löhne am 5. April in Ljubljana

Der Europäische Gewerkschaftsbund (EGB) lanciert eine europaweite Lohnkampagne. Auftakt bildet die Grosskundgebung in Ljubljana. Die Europäische Zentralbank, die trotz sinkender Kaufkraft von den Arbeitnehmenden Mässigung bei den Lohnforderungen verlangt, muss ihre Forderung an die Führungskräfte europäischer Unternehmen richten, die bei ihren eigenen Löhnen keine Mässigung, sondern Masslosigkeit walten lassen!

31. März 2008, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik

Europaweite Kundgebung für bessere Löhne am 5. April in Ljubljana

Der Europäische Gewerkschaftsbund (EGB) lanciert eine europaweite Lohnkampagne. Auftakt bildet die Grosskundgebung in Ljubljana. Die Europäische Zentralbank, die trotz sinkender Kaufkraft von den Arbeitnehmenden Mässigung bei den Lohnforderungen verlangt, muss ihre Forderung an die Führungskräfte europäischer Unternehmen richten, die bei ihren eigenen Löhnen keine Mässigung, sondern Masslosigkeit walten lassen!

31. März 2008, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik

Arbeit soll sich lohnen – auch für den Mittelstand!

Arbeit soll sich lohnen. Das heisst, ein steigender Lohn soll zu mehr Geld im Portemonnaie führen. Zwei neue Studien zeigen, dass das in vielen Kantonen innerhalb der Sozialhilfe gut funktioniert. Skandalös ist jedoch, dass ebenfalls in vielen Kantonen zum Teil bis weit in den Mittelstand hinein ein steigender Lohn zu weniger Geld im Portemonnaie führt. Damit sich Arbeit auch hier lohnt, fordert Travail.Suisse eine gesamtschweizerische Harmonisierung der Steuern, der Krankenkassenprämienverbilligungen und der Alimentenbevorschussung.

10. September 2007, Martin Flügel, Präsident

Arbeit soll sich lohnen – auch für den Mittelstand!

Arbeit soll sich lohnen. Das heisst, ein steigender Lohn soll zu mehr Geld im Portemonnaie führen. Zwei neue Studien zeigen, dass das in vielen Kantonen innerhalb der Sozialhilfe gut funktioniert. Skandalös ist jedoch, dass ebenfalls in vielen Kantonen zum Teil bis weit in den Mittelstand hinein ein steigender Lohn zu weniger Geld im Portemonnaie führt. Damit sich Arbeit auch hier lohnt, fordert Travail.Suisse eine gesamtschweizerische Harmonisierung der Steuern, der Krankenkassenprämienverbilligungen und der Alimentenbevorschussung.

10. September 2007, Martin Flügel, Präsident

Löhne 2008: Wirtschaft boomt – jetzt sind die Löhne dran

Die Wirtschaft läuft auf Hochtouren, kein Wölkchen trübt den Konjunkturhimmel. Die Unternehmen haben volle Auftragsbücher und die Managergilde hat im letzten Jahr wiederum kräftig abgesahnt. Vor diesem Hintergrund fordert Travail.Suisse, der Dachverband der Arbeitnehmenden, die längst fälligen Lohnerhöhungen für die Arbeitnehmenden. mehr

Travail.Suisse und die Gewerkschaften Syna, Hotel & Gastro Union und transfair fordern substanzielle Lohnerhöhungen. Dies aus folgenden Gründen

Partizipation: Die Wirtschaft läuft auf Hochtouren und die Konjunkturaussichten sind hervorragend. Die Arbeitsproduktivität steigt. Es ist jetzt nur gut und recht, dass die Arbeitnehmenden an dem von ihnen getragenen Aufschwung teilhaben.

Nachholbedarf: Der Aufschwung ist bis anhin spurlos an den Arbeitnehmenden vorbeigegangen. In den letzten drei Jahren gab’s nur Nullrunden. Deshalb sind jetzt je nach Branchen und Unternehmenssituation und unter Berücksichtigung der Resultate der vergangenen Lohnrunden Lohnerhöhungen von 2 bis 4 Prozent nominal gerechtfertigt.

Fairness: Die Lohnschere öffnet sich immer mehr. Die Bandbreite zwischen Höchst- und Tiefstlöhnen muss verkleinert, die Löhne der Arbeitnehmenden müssen angehoben werden. Die Abzockerei muss gestoppt werden.

Generelle Lohnerhöhungen: Es muss bei individuellen Lohnmassnahmen Zurückhaltung geübt werden zugunsten von generellen Lohnerhöhungen. Boni sind nicht lohn- und rentenbildend und deshalb nicht nachhaltig. Entlöhnungssysteme mit intransparenten Leistungslohnkomponenten führen zu Ungerechtigkeiten und zu einer Entsolidarisierung unter den Arbeitnehmenden.

Erfolgsmodell Sozialpartnerschaft: Durch Gesamtarbeitsverträge kann man den branchenspezifischen Gegebenheiten Rechnung tragen und erreicht gleich lange Spiesse für alle. Eine Aushöhlung und Aufkündigung der Sozialpartnerschaft leistet der Verwilderung der Arbeitsbedingungen Vorschub.

06. August 2007, Susanne Blank, Leiterin Wirtschaftspolitik

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