Themen – Arbeit – Arbeitsmarkt

Arbeit auf Abruf fair geregelt

Jedes zehnte Arbeitsverhältnis in der Schweiz ist potentiell prekär. Die häufigste Ausprägung davon ist Arbeit auf Abruf. Arbeit auf Abruf ist aus Sicht der Arbeitnehmenden eine äusserst problematische und mit vielen Nachteilen verbundene Arbeitsform. Es ist deshalb besonders wichtig, dass Personen, die Arbeit auf Abruf leisten, ihre Rechte kennen und wissen, worauf sie von Gesetzes wegen Anspruch haben. In der Broschüre „Arbeit auf Abruf fair geregelt“ aus der Reihe CLEVER finden die Betroffenen die nötigen Informationen.

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PD CLEVER Arbeit auf Abruf fair geregelt.doc 31 KB

25. April 2007, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

Arbeit auf Abruf fair geregelt

Jedes zehnte Arbeitsverhältnis in der Schweiz ist potentiell prekär. Die häufigste Ausprägung davon ist Arbeit auf Abruf. Arbeit auf Abruf ist aus Sicht der Arbeitnehmenden eine äusserst problematische und mit vielen Nachteilen verbundene Arbeitsform. Es ist deshalb besonders wichtig, dass Personen, die Arbeit auf Abruf leisten, ihre Rechte kennen und wissen, worauf sie von Gesetzes wegen Anspruch haben. In der Broschüre „Arbeit auf Abruf fair geregelt“ aus der Reihe CLEVER finden die Betroffenen die nötigen Informationen.

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25. April 2007, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

Prekäre Arbeitsverhältnisse – die Schattenseite der Flexibilisierung

Jedes zehnte Arbeitsverhältnis in der Schweiz ist potentiell prekär. Die häufigste Ausprägung davon ist Arbeit auf Abruf. Die Arbeitgeber wälzen ihr Unternehmerrisiko auf die Arbeitnehmenden ab. Prekäre Arbeitsverhältnisse haben eine Signalwirkung auf die Arbeitnehmenden in einem regulären Arbeitsverhältnis. Für die Betroffenen bedeuten prekäre Arbeitsverhälnisse Stress und Sorgen und führen zur sozialen Desintegration. Die Erosionskraft von prekären Arbeitsverhältnissen auf die Arbeitsbedingungen in unserer Volkswirtschaft muss gestoppt werden.

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25. April 2007, Susanne Blank, Leiterin Wirtschaftspolitik Drucker-icon

Prekäre Arbeitsverhältnisse – die Schattenseite der Flexibilisierung

Jedes zehnte Arbeitsverhältnis in der Schweiz ist potentiell prekär. Die häufigste Ausprägung davon ist Arbeit auf Abruf. Die Arbeitgeber wälzen ihr Unternehmerrisiko auf die Arbeitnehmenden ab. Prekäre Arbeitsverhältnisse haben eine Signalwirkung auf die Arbeitnehmenden in einem regulären Arbeitsverhältnis. Für die Betroffenen bedeuten prekäre Arbeitsverhälnisse Stress und Sorgen und führen zur sozialen Desintegration. Die Erosionskraft von prekären Arbeitsverhältnissen auf die Arbeitsbedingungen in unserer Volkswirtschaft muss gestoppt werden.

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25. April 2007, Susanne Blank, Leiterin Wirtschaftspolitik Drucker-icon

Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse von Hochschulabsolvent/innen: Zunehmende «Praktikarisierung»

Ein Praktikum in der Bundesverwaltung, das auf zwei Jahre
verlängert wird; eine Praktikumsstelle nach abgeschlossenem Studium in einem Kunstmuseum für vier Monate gänzlich ohne Entlöhnung: Heute müssen sich Hochschulabsolventinnen und –absolventen ihren Einstieg ins Berufsleben unter prekären Bedingungen erkämpfen.

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PD Zunehmende Praktikarisierung.doc 38 KB

12. März 2007, Daniel Furter, Geschäftsführender Parteisekretär SP Drucker-icon