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Aktuelle Medienmitteilungen

Schutz gegen gewerkschaftsfeindliche Kündigungen in der Schweiz : endlich ein Schritt in die richtige Richtung

Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, begrüsst den Willen von Bundesrat Guy Parmelin, den Schutz vor gewerkschaftsfeindlichen Kündigungen zu verbessern und die Schweizer Gesetzgebung in Einklang mit den Normen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zu bringen. Damit wird die Schweiz im letzten Moment von der schwarzen Liste jener Länder gestrichen, welche die Normen der ILO nicht einhalten. Über diese Liste wird in den nächsten Tagen im Rahmen der soeben eröffneten Internationalen Arbeitskonferenz die Kommission diskutieren, welche die Anwendung der Arbeitsnormen kontrolliert. mehr

Travail.Suisse erwartet jetzt, dass die externe Mediation zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften, welche unter Einbezug der Experten der ILO stattfinden wird, den Schutz gegen gewerkschaftsfeindliche Kündigungen in der Schweiz wirksam verbessern wird. « Die Schweiz will innerhalb der ILO eine zentrale Rolle spielen und sich – was zu begrüssen ist – in den verschiedenen Programmen der technischen Zusammenarbeit der ILO engagieren; sie kann das aber nur glaubwürdig tun, wenn sie die Normen der ILO selber auch einhält », unterstreicht Adrian Wüthrich, Präsident von Travail.Suisse und Nationalrat.

Travail.Suisse wird die durch den neuen Wirtschaftsminister angestossene Kursänderung in Sachen Gewerkschafsfreiheit aktiv begleiten und sich mit Nachdruck für die Verbesserung des Schutzes gegen gewerkschaftsfeindliche Kündigungen engagieren. „Wenn nötig werden wir im Rahmen der ILO weiterhin Druck machen, damit die Schweiz ihre auf internationaler Ebene eingegangenen Verpflichtungen einhält“, fügt Adrian Wüthrich bei.

Für weitere Informationen :
Adrian Wüthrich, Präsident und Nationalrat. Mobile 079 287 04 93

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2019 06 11 ILO Gewerkschaftsfeindliche Kuendigungen.docx 40 KB

11. Juni 2019, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Wichtige und richtige Weichenstellung in der Europapolitik

Der Bundesrat hat heute wichtige Entscheide zur Zukunft der Beziehungen der Schweiz mit der Europäischen Union gefällt. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, begrüsst insbesondere die eindeutige Klärung des Bundesrates, dass es mit dem institutionellen Rahmenabkommen nicht zu einer Schwächung der Flankierenden Massnahmen und damit des Schutzes der Löhne und Arbeitsbedingungen kommen darf. mehr

Travail.Suisse kann das Signal an die Europäische Union nur unterstreichen: Das Rahmenabkommen gibt es nur mit Lohnschutz. Mit dieser klaren Haltung ist Travail.Suisse bereit, den Bundesrat bei weiteren Gesprächen zu begleiten. Mit der Veröffentlichung der Botschaft zur Kündigungsinitiative wird zudem der Weg für eine rasche Behandlung im Parlament und eine Abstimmung im nächsten Jahr freigemacht. Die Bekämpfung der Initiative muss jetzt Priorität erhalten, da die Annahme das Ende des bilateralen Weges mit der EU und der Flankierenden Massnahmen bedeutet.

Geregelte Beziehungen zur EU als wichtigste Handelspartnerin und direkte Nachbarin sind für Travail.Suisse unabdingbar: Für die exportierenden Unternehmen und ihre Arbeitsplätze, aber auch für die rund 25 Prozent Erwerbstätigen in der Schweiz mit einem EU-Pass und die knappe halbe Million Schweizer/-innen mit Wohnsitz in der EU. Travail.Suisse unterstützt deshalb die Bilateralen Verträge mit der EU. Mit der Personenfreizügigkeit ist aber der Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmenden in der Schweiz absolut zentral. Dazu wurden die Flankierenden Massnahmen (FlaM) eingeführt, eigenständig ausgestaltet und in einem dualen Vollzug umgesetzt – beteiligt sind Bund, Kantone und die Sozialpartner.

Für ein Rahmenabkommen muss die EU den Schweizer Lohnschutz akzeptieren

Dass die FlaM jetzt in den Geltungsbereich des institutionellen Rahmenabkommens (InstA) fallen und durch EU-Regelungen geschwächt werden sollen, ist für Travail.Suisse nicht akzeptabel. Die Schwächung würde die Unterstützung des Bilateralen Wegs stark gefährden. Das hat Travail.Suisse in mehreren Treffen und in der Ad-hoc-Konsultation dem Bundesrat unmissverständlich erklärt. Dass der Bundesrat den vorliegenden Verhandlungsentwurf für ein InstA jetzt nicht unterzeichnen und erneut das Gespräch mit der EU suchen will, ist für Travail.Suisse daher ein richtiger und wichtiger Entscheid: „Das jetzige InstA hat in einer Abstimmung keine Chance. Will die EU ein Abkommen, dann nur mit dem Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen“, sagt Adrian Wüthrich, Nationalrat und Präsident von Travail.Suisse. Er bestätigt: „Wir sind bereit den Bundesrat zusammen mit Kantonen und den anderen Sozialpartnern in dieser klaren Haltung gegenüber der EU zu unterstützen.“

Konsequente und rasche Bekämpfung der Kündigungsinitiative

Heute hat der Bundesrat auch die Botschaft zur Kündigungsinitiative veröffentlicht. Damit steht der zügigen, parlamentarischen Beratung und einer Volksabstimmung im nächsten Jahr nichts mehr im Wege. Wie der Bundesrat lehnt Travail.Suisse die Kündigungsinitiative ab, weshalb jetzt ihre konsequente Bekämpfung zentral ist. „Eine Annahme wäre ein Totalschaden und das Ende des bilateralen Weges mit der EU. Sie würde die Schweiz in die Isolation treiben, was für die Unternehmen und die Arbeitnehmenden viel Unsicherheit bringen würde“, so Adrian Wüthrich weiter. Die Initianten bekämpfen mit dieser Initiative auch die FlaM und den Lohnschutz, weshalb sie auch ein Angriff auf die Sozialpartnerschaft darstellt. Für Travail.Suisse ist entscheidend, dass die negativen Auswirkungen der Personenfreizügigkeit bekämpft werden und die Rendite – der Vorteil der Personenfreizügigkeit – gerechter verteilt wird. Hier hat der Bundesrat vor drei Wochen mit den Massnahmen zur Stärkung der Arbeitsmarktfähigkeit der Arbeitnehmenden ab 40 Jahren, einer grösseren Unterstützung für arbeitslose, ältere Arbeitnehmenden und Überbrückungsleistungen für ausgesteuerte Personen ab 60 Jahren einen wichtigen Schritt gemacht, um den Problemen zu begegnen. Travail.Suisse unterstützt die Massnahmen explizit und wird bei den kommenden Umsetzungsarbeiten auf eine rasche Einführung drängen und mithelfen, im Parlament eine Mehrheit für die Einführung der Überbrückungsleistung für die ausgesteuerten älteren Arbeitnehmenden zu erreichen. Für Travail.Suisse ist klar, dass die Schlussabstimmung über die Gesetzesänderung für die Überbrückungsleistung vor der Volksabstimmung über die Kündigungsinitiative erfolgen muss.

Für die Arbeitnehmenden sind die heutigen Entscheide wichtige und richtige Weichenstellungen in der Europapolitik.

Mehr Informationen:
Adrian Wüthrich, Präsident / Nationalrat, Mobile: 079 287 04 93

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2019 06 07 MM BR-zu-InstA-und-Kuendigungsini Europapolitik d.docx 42 KB

07. Juni 2019, Adrian Wüthrich, Präsident Drucker-icon

Die betreuenden Angehörigen haben jetzt eine Stimme

Heute wurde in Bern die IGAB (Interessengemeinschaft Angehörigenbetreuung) gegründet, der erste nationale Dachverband der betreuenden und pflegenden Angehörigen. Anlässlich der Gründungsversammlung haben die anwesenden 20 Organisationen und Gesundheitsligen die Mitglieder des Vorstandes und Nationalrat Adrian Wüthrich zum ersten Präsidenten gewählt. Die Mitglieder haben die im ersten Jahr zu bearbeitenden Themen der IGAB festgelegt. mehr

«Wir geben betreuenden und pflegenden Angehörigen in der Schweiz eine Stimme». Unter diesem Leitwort sind heute die Mitglieder des neuen Vereins IGAB zusammengekommen, um die Statuten zu verabschieden und Vorstand und Präsidium zu wählen. Nationalrat Adrian Wüthrich ist für das erste Jahr zum Präsidenten gewählt worden. Er ist seinerseits Präsident von Travail.Suisse, der unabhängigen Dachorganisation der Arbeitnehmenden.

Die aktuelle Botschaft des Bundesrats zuhanden des Parlaments in Bezug auf das Gesetzesprojekt zur Entlastung von erwerbstätigen betreuenden und pflegenden Angehörigen haben die Mitglieder des neuen Vereins IGAB zum Anlass genommen, die Themen und Aktivitäten für das erste Vereinsjahr festzulegen:
1. Gesetzesentwurf des Bundesrates zur Entlastung der pflegenden und betreuenden Angehörigen : Begleitung des parlamentarischen Prozesses ; auf bestehende Gesetzeslücken hinweisen
2. Kommunikationsstrategie und Sensibilisierungsarbeit
3. Austausch innerhalb des Netzwerkes : Tagungen, Weiterbildungen usw.

Für die IGAB stellen die vier vom Bundesrat vorgeschlagenen Massnahmen tatsächlich Verbesserungen dar, gehen indes zu wenig weit. Angesichts der enormen Herausforderungen, mit denen sich betreuende und pflegende Angehörige in der Schweiz konfrontiert sehen, reichen sie nicht aus.
Der Vorstand der IGAB setzt sich wie folgt zusammen (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Andreas Bircher, Leiter Entlastungsdienste im Departement Gesundheit und Integration, Schweiz. Rotes Kreuz;
  • Erika Gardi, Leiterin «Betreuung» im Bereich «Vorsorge, Betreuung & Nachsorge», Krebsliga Schweiz;
  • Benoît Rey, Leiter Department «Dienstleistungen Romandie und Tessin», Pro Infirmis Schweiz;
  • Alexander Widmer, Leiter « Public Affairs », Pro Senectute Schweiz;
  • Adrian Wüthrich, Nationalrat und Präsident von Travail.Suisse, Präsident der IGAB während des Gründungsjahrs.

Gemäss den heute verabschiedeten Statuten wird das Präsidium von den Mitgliedern des Vorstandes im Turnus wahrgenommen.

Die Führung der Geschäftsstelle der IGAB wurde an Travail.Suisse übertragen. Leiterin ist Valérie Borioli Sandoz, bei Travail.Suisse verantwortlich für die Gleichstellungspolitik.
Die IGAB ersetzt die im April 2017 unter dem Namen « Nationale Interessengemeinschaft für betreuende und pflegende Angehörige » gegründete einfache Gesellschaft.

Für mehr Informationen :
Valérie Borioli Sandoz, Leiterin Geschäftsstelle IGAB, Tel. 079 598 06 37, sekretariat@igab-cipa.ch
Adrian Wüthrich, Nationalrat und Präsident IGAB, Tel. 079 287 04 93

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2019.05.29 Gruendung IGAB.docx 71 KB

29. Mai 2019, Valérie Borioli Sandoz, Leiterin Gleichstellungspolitik Drucker-icon

Branchenzertifikate – ein unterschätztes Instrument zur Bekämpfung des Fachkräftemangels

Mit dem Fachkräftemangel und der digitalen Transformation stehen Wirtschaft und Gesellschaft vor gewaltigen Herausforderungen. Auf bildungspolitischer Ebene zielen die bisherigen Anstrengungen, ihnen zu begegnen, fast ausschliesslich auf die Qualifizierung der Arbeitnehmenden über formale Abschlüsse. Ein solcher Ansatz zielt aber an all denen vorbei, die schlicht nicht über die Voraussetzungen für einen formalen Berufsabschluss verfügen, die sich beruflich innerhalb einer nützlichen Frist neu orientieren müssen oder keine Bildung auf der tertiären Ebene anstreben. Für sie könnte ein Branchenzertifikat das richtige Bildungsziel sein. mehr

Verschiedene Organisationen der Arbeitswelt haben sich zusammengefunden1, um über die „Anerkennung von Branchenzertifikaten auf dem Arbeitsmarkt“2 mehr Klarheit zu bekommen. Die Studie zu diesem Thema liegt nun vor. Sie zeigt auf, unter welchen Bedingungen Branchenzertifikate zu einem wichtigen Element werden können, um die Kompetenzbedürfnisse einer Branche abzudecken. Sie gibt Hinweise, wie Branchenzertifikate die Arbeitsmarktnähe der Ausbildungen sichern, wie die Qualität gewährleistet werden kann, wie das System flexibel bleibt und wie Aufwand und Ertrag in einem guten Verhältnis zueinander stehen. Die Studie hilft damit nicht nur den analysierten Branchen, ihr eigenes Branchenzertifikat besser einzuschätzen. Sie kann auch andere Branchen dazu motivieren, eigene Zertifikate einzuführen.

Motivation für andere Branchen

Der wachsende Fachkräftemangel verlangt von den Branchen, ihr Potential optimal auszunützen. Der alleinige Blick auf das formale Bildungssystem genügt nicht. Zu fragen ist auch, wie über das Weiterbildungssystem mit Hilfe des Branchenzertifikats dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden kann. Die analysierten Branchenzertifikate zeigen, welches Potential in ihnen liegt:
Das Branchenzertifikat Pflegehelfer/in des Schweizerischen Roten Kreuzes SRK gibt es seit 1959. Insgesamt wurden über 100’000 Zertifikate vergeben. Pro Jahr werden gegenwärtig rund 4500 Zertifikate ausgestellt.

Das SVEB-Zertifikat gibt es seit 1996. Insgesamt wurden 50’151 ausgestellt. Allein 2018 konnten 2709 neue Zertifikate übergeben werden. Der Verband Schweizerischer Elektro-Installationsfirmen VSEI konnte seit 2018 450 Branchenzertifikate „Elektro-Teamleiter/in“ ausstellen. Rund 250 Personen erreichen jährlich das Branchenzertifikat „Fertigungsspezialist/in VSSM/FRECEM“ des Verbandes des Schweizerischen Schreinermeister und Möbelfabrikanten.

Transparenz im Weiterbildungsbereich

Branchenzertifikate helfen nicht nur, dem Fachkräftemangel entgegenzutreten, sondern auch Transparenz in die Weiterbildungslandschaft zu bringen. Viele Weiterbildungsabschlüsse sind für den Arbeitgeber nicht einschätzbar und haben daher für die Arbeitnehmenden auch nur einen begrenzten Wert auf dem Arbeitsmarkt. Anders ist es mit den Branchenzertifikaten. Indem eine nationale Branche die über die Ausbildung zu erreichenden Kompetenzen definiert und die Bildungsanbieter überprüft, sind die Abschlüsse für die Arbeitgeber aussagekräftig und für die Arbeitnehmenden auf dem Arbeitsmarkt hilfreich

Für weitere Informationen:
Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Travail.Suisse, Ko-Leiter der Steuergruppe der Studie


1 Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB, Schweizerisches Rotes Kreuz SRK, Verband Schweizerischer Elektro-Installationsfirmen VSEI, Verband des Schweizerischen Schreinermeister und Möbelfabrikanten VSSM, Branche Bewegung und Gesundheitsförderung, Travail.Suisse, Schweizerischer Gewerbeverband sgv, Centre Patronal.
2 https://alice.ch/fileadmin/Dokumente/Themen/Forschung/190527_SVEB_ABA-Studie.pdf

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2019 05 28 MM Branchenzertifikate d.docx 44 KB

28. Mai 2019, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

Medieneinladung: Branchenzertifikate – ein unterschätztes Instrument zur Bekämpfung des Fachkräftemangels

Mit dem Fachkräftemangel und der digitalen Transformation stehen Wirtschaft und Gesellschaft vor gewaltigen Herausforderungen. Auf bildungspolitischer Ebene zielen die bisherigen Anstrengungen, ihnen zu begegnen, fast ausschliesslich auf die Qualifizierung der Arbeitnehmenden über formale Abschlüsse. Ein solcher Ansatz zielt aber an all denen vorbei, die sich beruflich neu orientieren müssen oder schlicht nicht über die Voraussetzungen für einen formalen Berufsabschluss verfügen. mehr

Es stellt sich also die Frage, was die non-formale Bildung mit Hilfe der Branchenzertifikate für den Arbeitsmarkt und für erwachsene Berufstätige leistet.

Gerne laden wir Sie deshalb zum Mediengespräch über die neue Studie „Anerkennung von Branchenzertifikaten auf dem Arbeitsmarkt“ ein.

Der Schweizerische Verband für Weiterbildung SVEB, das Schweizerische Rote Kreuz und Travail.Suisse stellen die Studie vor und geben Antwort auf die Fragen, was Branchenzertifikate sind, wie sie zu Wert und Anerkennung auf dem Arbeitsmarkt kommen und welchen Beitrag sie zur Bekämpfung des Fachkräftemangels leisten.

Wo: Business Center Vatter, Bärenplatz 2, 3011 Bern
Wann: Dienstag, 28. Mai, 10.00 – 11.00 Uhr

Wer:

  • Irena Sgier, stv. Direktorin SVEB, Projektleitung der ABA-Studie
  • Marianne Antoinette Riedwyl, Leiterin Abteilung Bildung, Schweizerisches Rotes Kreuz
  • Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Travail.Suisse

Die Studie können sie bei ronald.schenkel@alice.ch bestellen. Für weitere Fragen stehen zu Verfügung: Ronald Schenkel, Verantwortlich für Kommunikation, SVEB (079 370 88 39) oder Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Travail.Suisse (031 370 21 11 / 079 348 71 67).

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2019 05 27 Einladung MK TravailSuisse-und-SVEB.doc 51 KB

27. Mai 2019, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon