Medienkonferenz: Die neusten Zahlen zu den Elternurlauben in der Schweiz

Donnerstag, 24. Mai 2012, 10.30 Uhr, Vatter Business Center (Saal "Loosli", 6. Stock), Bern 15.05.2012

Nachholbildung zahlt sich aus

Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von 170‘000 Arbeitnehmenden, fordert, dass in den nächsten 10 Jahren mindestens 30‘000 Erwerbstätige ohne Ausbildung einen Berufsabschluss nachholen können. Ein Berufsabschluss verbessert nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig, sondern ist auch für die Gesellschaft höchst profitabel und trägt dazu bei, den absehbaren demografischen Fachkräftemangel zu lindern. 03.04.2012, Bruno Weber-Gobet

Medienkonferenz: Mit Nachholbildung gegen den demografisch bedingten Fachkräftemangel

Dienstag, 3. April 2012, 9.30 Uhr, Vatter Business Center, Bärenplatz 2, Bern 30.03.2012

Heterogene Lohnresultate in unsicheren Zeiten

Die Lohnverhandlungen 2011 spielten sich vor dem Hintergrund steigender wirtschaftlicher Unsicherheit ab. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von 170‘000 Arbeitnehmenden, beurteilt die Ergebnisse der Lohnrunde als durchzogen. Die Löhne der Arbeitnehmenden steigen auf Anfang 2012 zwischen nominal 0.3 und 2.5 Prozent. 21.12.2011, Susanne Blank

Ergebnisse und Bewertung der Lohnrunde

Einladung zur Medienkonferenz vom Mittwoch, 21. Dezember 2011, 9.30 Uhr im Hotel Kreuz, Bern 14.12.2011

Überhöhte Gewinne der Lebensversicherer begrenzen

Resultate einer Analyse von Travail.Suisse, dem unabhängigen Dachverband von 170‘000 Arbeitnehmenden, zeigen, dass die gewinnorientierten Lebensversicherer jährlich rund 600 Mio. Franken aus der 2. Säule abschöpfen. Travail.Suisse fordert, dass die zulässigen Gewinne der Lebensversicherer strikt begrenzt werden. Sie sollen an den Mindestzins gekoppelt werden. 21.11.2011, Martin Flügel

Breitere Abstützung und weniger Scheinheiligkeit

Heute ist die Personenfreizügigkeit im Fokus aller Zuwanderungsdebatten. Es gibt jedoch gute Gründe, auch die Zulassungspolitik für Arbeitnehmende aus Drittstaaten zu überdenken. Heute wird diese Politik von multinationalen Unternehmen dominiert und es herrscht eine grosse Scheinheiligkeit. Damit diese Malaise überwunden werden kann, braucht es eine breiter abgestützte, flexible Zulassungspolitik, die mit starken Begleitmassnahmen verknüpft wird. 25.10.2011, Martin Flügel