Travail.Suisse-Kongress vom 15. Dezember 2007: Travail.Suisse - Lebensqualität zuerst

Am ersten Kongress vom 15. Dezember 2007 in Stade de Suisse in Bern präsen-tiert Travail.Suisse die Grundsätze und Aktionen für die künftige politische Arbeit. Travail.Suisse stellt klare Forderungen für eine gewinnbringende Wei-terentwicklung unserer Arbeits- und Lebenswelt. Oberstes Ziel ist dabei stets eine gute Lebensqualität für die ganze Bevölkerung. 12.11.2007, Daniel Furter

Travail.Suisse-Kongress vom 15. Dezember 2007: Fünf Jahre Travail.Suisse - eine Erfolgsgeschichte

Am 14. Dezember 2002 ist Travail.Suisse als die neue Dachorganisation der Arbeitnehmenden in der Schweiz gegründet worden. Genau fünf Jahre später, am 15. Dezember 2007, lädt Travail.Suisse zum ersten Kongress ein, um auf die Erfolge der ersten Jahre zurückzublicken und mit klaren Forderungen für mehr Lebensqualität in die Zukunft zu schreiten. 08.10.2007, Daniel Furter

Travail.Suisse fordert klare Regelungen für Praktika

Eine neue Studie des Bundesamtes für Statistik zeigt: Ein Praktikum kann für Hochschulabgängerinnen und –abgänger ein guter Einstieg ins Berufsleben sein. Es muss aber nicht. Ein Drittel aller Personen, welche ein Praktikum absolvieren, durchläuft einen prekären Berufseinstieg. Weniger als die Hälfte der Praktikantinnen und Praktikanten ist mit ihrer Position zufrieden und fast zwei Drittel erachten die Entlöhnung als nicht angemessen. Für Travail.Suisse ist klar: Auf die Qualität der Praktika kommt es an. Deshalb fordert die Arbeitnehmenden-Dachorganisation jetzt klare Regelungen. 27.08.2007, Daniel Furter

Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse von Hochschulabsolvent/innen: Zunehmende «Praktikarisierung»

Ein Praktikum in der Bundesverwaltung, das auf zwei Jahre verlängert wird; eine Praktikumsstelle nach abgeschlossenem Studium in einem Kunstmuseum für vier Monate gänzlich ohne Entlöhnung: Heute müssen sich Hochschulabsolventinnen und –absolventen ihren Einstieg ins Berufsleben unter prekären Bedingungen erkämpfen. 12.03.2007, Daniel Furter

Familienzulagengesetz: Keine Mehrbelastung für Arbeitgeber

Die Finanzsituation der Familienausgleichskassen ist hervorragend. Beispiele der kantonalen Kassen zeigen: Die Beitragssätze der Arbeitgeber sinken seit Jahren, viele Kassen erzielen Überschüsse und verfügen über grosse Reserven. Mit dem neuen Familienzulagengesetz bezahlen die Unternehmen nicht mehr als das, was sie in den letzten Jahren bereits eingespart haben. An vielen Orten wird die Vorlage kaum zu einer Erhöhung des Beitragssatzes führen, sondern dieser wird einfach nicht weiter gesenkt, wie dies bis anhin die Regel war. 09.11.2006, Daniel Furter

Abstimmung vom 26. November 2006 - Kinderzulagen: Kantonale Unterschiede sind beträchtlich

Das Familienzulagengesetz, über das die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am kommenden 26. November abstimmen werden, wird die Kinderzulagen in der Schweiz harmonisieren. Heute sind die Unterschiede von Kanton zu Kanton zum Teil beträchtlich, wie unsere Beispiele zeigen. 30.10.2006, Daniel Furter

Familienzulagengesetz: Heutige Mobilität macht Harmonisierung dringend nötig!

Die Arbeitnehmenden von heute sind immer mobiler. Diese Mobilität wird sowohl vom Staat als auch von Arbeitgeberseite erwartet. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, auch die Kinderzulagen, welche an den Arbeitsort gekoppelt sind, schweizweit einheitlicher zu regeln. Die unverständlichen Ungerechtigkeiten und Lücken müssen abgebaut werden. Genau dies ist das Ziel des neuen Familienzulagengesetzes, über welches am 26. November abgestimmt wird. 09.10.2006, Daniel Furter

Medienkonferenz: Breite Unterstützung für das Familienzulagengesetz

Am Samstag, 7. Oktober 2006 startet das Nationale Komitee „Ja zum Familienzulagengesetz“ die JA-Kampagne für die Abstimmung vom kommenden 26. November. Im Komitee vereinigen sich über 60 familienpolitische Organisationen, Parteien, Gewerkschaften und Angestelltenverbände, weit über 100 eidgenössiche Parlamentarier/innen und zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Kultur*. Mit einem Fest für die Kinder zeigen alle Beteiligten ihre Entschlossenheit, die mit dem Familienzulagengesetz erreichten Verbesserungen für die Eltern und Kinder in der Schweiz auch in der Volksabstimmung zum Erfolg zu führen. 07.10.2006, Daniel Furter

Referendum Familienzulagen-Gesetz: Mit falschen Zahlen ins Abseits?

Der Gewerbeverband bekundet offenbar grosse Mühe, die Unterschriften für das Referendum zum Familienzulagen-Gesetz zusammenzubringen. Kein Wunder, denn auch die vorgebrachten Argumente zielen ins Leere. Die aktuellen Zahlen zu den Mehrkosten lassen das Referendum noch unverständlicher erscheinen. Sollte dieses bereits im Sammelstadium scheitern, wäre dies ein riesiger Erfolg für Travail.Suisse und alle, die sich in den letzten 15 Jahren für bessere Kinderzulagen eingesetzt haben. 26.06.2006, Daniel Furter

Jetzt gibt's bessere Kinderzulagen für eine Million Kinder!

Nach 15 Jahren Vorschlägen, Debatten, Rückschlägen und neuen Initiativen steht jetzt das neue Familienzulagen-Gesetz. Es beseitigt die stossendsten Ungerechtigkeiten und trägt der heutigen Mobilität der Bevölkerung Rechnung. Diese wünscht denn auch in allen Umfragen sehr deutlich vereinheitlichte Kinderzulagen. Nur Gewerbe- und Arbeitgeberverband wollen die Notwendigkeit dieser Verbesserungen nicht einsehen. Travail.Suisse wird sich gemeinsam mit vielen weiteren Organisationen für ein Ja zu fairen Kinderzulagen einsetzen. 12.06.2006, Daniel Furter