Vernehmlassungsantwort zur Weiterführung des Abkommens über die Freizügigkeit

Vernehmlassungsantwort zur Weiterführung des Abkommens über die Freizügigkeit zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft andererseits. 18.02.2008, Hugo Fasel, Susanne Blank

11. AHV-Revision: Absturz vor dem Start

Travail.Suisse ist empört über den Beschluss der SGK des Nationalrates, das Rentenalter der Frauen auf 65 Jahre zu erhöhen, ohne einen sozialen Ausgleich der Rentenalterflexibilisierung einzuführen. Dieser Beschluss zeugt von völligem Realitätsverlust. Die 11. AHV-Revision ist damit bereits vor den Verhandlungen im Parlament abgestürzt. 15.02.2008, Hugo Fasel, Martin Flügel

AHV-Revision in der SGK des Nationalrates: Travail.Suisse fordert Flexibilisierung des Rentenalters mit sozialem Ausgleich

Die Flexibilisierung des Rentenalters ist und bleibt das Kernstück der 11. AHV-Revision. Damit das flexibilisierte Rentenalter allen Arbeitnehmenden offen steht, braucht es aber einen sozialen Ausgleich. Dafür sind mindestens 400 Mio. Franken einzusetzen. Sonst bleibt die Pensionierung vor 65 Jahren den gut betuchten Arbeitnehmenden vorbehalten. Das macht weder sozialpolitisch noch wirtschaftspolitisch Sinn. 11.02.2008, Hugo Fasel, Martin Flügel

Weiterbildung: Nur Obligatorium schafft mehr Chancengleichheit

Travail.Suisse, der Dachverband der Arbeitnehmenden, begrüsst es, dass der Bundesrat im Bereich der Weiterbildung endlich aktiv wird und ein entsprechendes Rahmengesetz erarbeiten will. Travail.Suisse erwartet von diesem Gesetz allerdings mehr als die Verbesserung der Koordination der Angebote, der Qualitätssicherung und der Transparenz. Das neue Weiterbildungsgesetz muss dafür sorgen, dass möglichst alle Arbeitnehmenden Zugang zur Weiterbildung erhalten. Travail.Suisse fordert den Bundesrat deshalb auf, mindestens drei Tage obligatorische Weiterbildung pro Jahr für alle im Gesetz zu verankern. 31.01.2008, Hugo Fasel

Start der Unterschriftensammlung „6 Wochen Ferien für alle“

Am Dienstag, 15. Januar 2008, wird die Volksinitiative „6 Wochen Ferien für alle“ im Bundesblatt veröffentlicht. Damit beginnt der Start der Unterschriftensammlung. Die Volksinitiative will die steigende Belastung am Arbeitsplatz und die Intensivierung der Arbeit in Form von zusätzlicher Freizeit für die Arbeitnehmenden ausgleichen. 14.01.2008, Hugo Fasel, Susanne Blank

Kongress von Travail.Suisse vom 15. Dezember 2007: Travail.Suisse auf Erfolgskurs

Ansprache von Hugo Fasel, Nationalrat, Präsident 15.12.2007, Hugo Fasel

Erwartungen von Travail.Suisse ans neue Parlament: Für eine innovative Schweiz!

Die neue Legislatur steht vor der Tür. Der Rauch des Wahlkampfes verzieht sich allmählich. Sachfragen treten wieder in den Vordergrund. Travail.Suisse hat klare Forderungen ans neue Parlament. 26.11.2007, Hugo Fasel

Der Aufschwung gehört auch uns!

Die Wirtschaft läuft so gut wie seit Jahren nicht mehr. Es ist an der Zeit, dass die Arbeitnehmenden entschieden und mit neuem Selbstbewusstsein auftreten und ihren Anteil am wachsenden Wirtschaftskuchen einfordern. Jetzt müssen klare Verbesserungen bei den Löhnen, bei den Ferien, in der Weiterbildung und in der Zweiten Säule durchgesetzt werden. 25.04.2007, Hugo Fasel

Kinderzulagen: Fundament einer wirkungsvollen Familienpolitik

Kinderzulagen sind das beste Instrument zur finanziellen Stärkung der Familien. Deshalb sind sie ein zentrales Element einer wirkungsvollen Familienpolitik. Eine Verbesserung und Vereinheitlichung der Kinderzulagen steht seit 15 Jahren auf der politischen Agenda. Dank der Travail.Suisse-Initiative „Für faire Kinderzulagen!“ ist es im Parlament zum familienpolitischen Durchbruch gekommen. Am 26. November entscheidet sich, ob die Familienpolitik der Schweiz ein neues Fundament erhält. 09.10.2006, Hugo Fasel

Gerecht verteilen und in Weiterbildung investieren

Die Wirtschaft boomt. Die Gewinne vieler Firmen sind historisch hoch, und die Konjunkturaussichten sind rosig. Das Investitionsklima ist sonnig und die Konsumentenstimmung gut. Was will man mehr? 25.09.2006, Hugo Fasel