Aktuell – Abstimmungen

Nur wer Pause macht, bleibt produktiv

Der ständige Wechsel zwischen Belastung und Erholungszeit ermöglicht es den Arbeitnehmenden, produktiv und längerfristig leistungsfähig zu bleiben. Der steigende Stress und Termindruck verleiten dazu, die Pausen zu streichen, bis spätabends zu arbeiten und auch am Wochenende für den Betrieb da zu sein. Die fehlenden Erholungszeiten sind für die Gesundheit gravierend. Mit einer pausenfreundlichen Arbeitskultur und einem sorgsamen Umgang mit den eigenen Ressourcen kann dem entgegengewirkt werden. Mit der Annahme der Initiative „6 Wochen Ferien für alle“ kann ein weiteres Element hinzugefügt werden, damit die Arbeitnehmenden in der Schweiz längerfristig leistungsfähig bleiben. mehr

Die Pausenforschung zeigt, dass auf Phasen der Beanspruchung auch eine Phase der Erholung folgen sollte. Diese Phase dient dazu, neue Kräfte zu schöpfen, um auch folgende Beanspruchungen gut zu bewältigen. Dabei sind es die über einen Arbeitsprozess verteilten Kurzpausen, die am effektivsten der Ermüdung vorbeugen. Häufige Pausen beugen bei Büroarbeit Nacken- und Schulterschmerzen vor und helfen gar, Unfälle zu vermeiden. Wie der Arbeitspsychologe Prof. Dr. Norbert K. Semmer beleuchtet, ist aber nicht nur die Pausengestaltung auf der Mikroebene wichtig, um längerfristig gesundheitliche Probleme zu vermeiden, sondern auch der Wechsel von Belastung und Entspannung im Tages-, Wochen- und Jahresrhythmus. Auch im Tagesrhythmus sollte deshalb Gelegenheit zur Erholung vorhanden sein. Das Wochenende sollte der Entspannung und Regenerierung dienen. Ferien sind ein weiteres wichtiges Element, um im Jahresverlauf für die notwendige Erholung zu sorgen.

Wer Pausen macht, bleibt produktiv

Folgt auf eine Belastung bereits die nächste und mangelt es an Erholungszeiten, wird der Rhythmus von Beanspruchung und Erholung gestört. Längerfristig wird dadurch die Belastungsfähigkeit gesenkt, indem für die gleiche Arbeit viel mehr Energie investiert werden muss. Ein gestörter Wechsel von Belastung und Erholung kann auch dazu führen, dass im Gegenteil die Energie für die zu bewältigende Arbeit gar nicht mehr voll aufgebracht werden kann. Die Leistungsfähigkeit wird vermindert. Weiter kann eine Dauerbelastung auch dazu führen, dass die Erholungsfähigkeit selbst leidet, es also viel länger dauert, bis sich eine Person von einer Belastung erholt hat. Ein sorgsamer Umgang mit Belastungs- und Erholungszeiten ist also anzustreben, wenn Arbeitnehmende längerfristig produktiv bleiben sollen. Es ist nicht nur eine Aufgabe der Arbeitnehmenden, sorgsam mit den eigenen Ressourcen umzugehen, sondern auch Aufgabe eines Unternehmens, eine Arbeits- und Pausenkultur zu etablieren, die das Durchatmen erlaubt.

Weltmeister im Arbeiten

Die Schweizer und Schweizerinnen sind Weltmeister im lang Arbeiten. Die Schweiz nimmt bei den Überstunden, der Wochenarbeitszeit und der Jahresarbeitszeit einen Spitzenplatz ein. Unbestritten ist zudem, dass in den letzten Jahren das Arbeitstempo und die Verdichtung der Arbeit zugenommen haben. Ebenso die Klagen über Stress und ständigen Termindruck. Die Gefahr ist gross, dass dabei der Wechsel zwischen Belastung und Erholung ausser Takt gerät. Die Pausen werden eingespart, es wird in der Freizeit weitergearbeitet, selbst am Wochenende wird nicht abgeschaltet (was durchaus wortwörtlich gemeint ist). Wer so ausser Takt gerät, nimmt gesundheitliche Risiken wie Schlafprobleme, chronische Schmerzen bis hin zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Kauf.

Längerfristig leistungsfähig bleiben

Sollen Arbeitnehmende längerfristig leistungsfähig bleiben, braucht es einen ständigen Wechsel von Belastung und Entspannung. Pausen machen ist nicht nur während eines Arbeitsprozesses wichtig, sondern auch im Tages-, Wochen- und Jahresrhythmus. Arbeitnehmende sollen ein ganzes Erwerbsleben lang leistungsfähig und produktiv bleiben. Dazu brauchen sie neben guten Arbeitsbedingungen auch Pausen. Ferien, übers ganze Jahr verteilt und einmal 3 Wochen am Stück, sind ein bedeutendes Element, um sich gänzlich zu erholen und Energie zu tanken. Fortschrittliche Arbeitgeber gewähren ihren Angestellten schon heute 6 Wochen Ferien. Die Annahme der Initiative „6 Wochen Ferien für alle“ ermöglicht es allen Arbeitnehmenden, genügend Ferien zu nehmen, um neue Kraft zu schöpfen und fit zu bleiben. Immerhin gilt es, mehr als vierzig Arbeitsjahre lang leistungsfähig zu bleiben.

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24. Oktober 2011, Angela Zihler, Projektleiterin Drucker-icon

Suva: Stress ist ein Gesundheitsrisiko

Die „Zukunftsstudie 2029“ der Suva bestätigt: Der zunehmende Zeit- und Leistungsdruck am Arbeitsplatz ist ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko. Mit der Initiative „6 Wochen Ferien für alle“ gibt Travail.Suisse Gegensteuer. Mehr Ferien leisten einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit und die langfristige Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmenden. mehr

Vor rund einem Jahr veröffentlichte der Unfallversicherer Suva die „Zukunftsstudie 2029“. Elf internationale Expertinnen und Experten gingen der Frage nach, wie sich die Arbeitsbedingungen in den kommenden zwanzig Jahren entwickeln und wie sich diese Veränderungen auf die Gesundheit der Arbeitnehmenden auswirken werden. Gemäss der Studie gewinnt die Kopfarbeit gegenüber der körperlichen Arbeit weiter an Bedeutung („De-Industrialisierung“) und die Anforderungen an die sogenannten wissensbasierten Berufe werden zunehmen, weil Erwerbstätige auf allen Stufen stetig mehr (unternehmerische) Verantwortung übernehmen müssen.

Wachsende Komplexität und eine beschleunigte Welt erhöhen stressbedingte Krankheiten

Die Studie der Suva bestätigt auch, dass die technologische Entwicklung unser Leben weiterhin stark beeinflussen wird: Tempo und Multitasking am Arbeitsplatz nehmen weiter zu, Informationen müssen immer schneller entgegengenommen und verarbeitet, Entscheidungen in immer kürzerer Zeit gefällt werden. Wer sich dem Zeit- und Leistungsdruck nicht anpassen kann, hat es schwer, sich auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich zu behaupten. Überforderung und Stress werden von den meisten ohne Widerrede in Kauf genommen – mit der Folge, dass immer mehr Menschen an Depressionen oder Burnouts leiden. Dies wirkt sich auf die gesamte Gesellschaft aus. Studienleiter Georges T. Roos meinte gegenüber swissinfo : „Ich glaube, eines der grössten Arbeitsplatz-Risiken der Zukunft ist Stress. Weil sich praktisch alles beschleunigt, sind die Menschen mehr und mehr gestresst. Bald werden psychische Gründe für ausgefallene Arbeitsstunden verantwortlich sein – nicht die Grippe“. Gemäss Suva wird davon ausgegangen, dass bis ins Jahr 2030 psychische und neurologische Krankheiten um fünfzig Prozent zunehmen werden – die Anzahl arbeitsbedingter, psychischer Erkrankungen wird folglich jene der physischen übersteigen.

Die Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeit werden zunehmend verwischt

Der zunehmende Leistungsdruck und das Verdichten der Arbeitsprozesse führen gemäss Suva auch dazu, dass sich Arbeits- und Freizeit immer weniger voneinander unterscheiden lassen. Einerseits, weil immer mehr zu Hause oder an übrigen Orten, nicht primär als Arbeitsumfelder konzipierten Orten, gearbeitet wird. Andererseits, weil von Arbeitnehmenden zunehmend verlangt wird, verfügbar oder erreichbar zu sein – die genau terminierte Arbeit nimmt ab, die Flexibilität der Arbeitszeit zu. Die sich auflösende Grenze zwischen Beruf und Freizeit fördert Gesundheitsrisiken, weil den Arbeitnehmenden immer weniger Zeit für die dringend benötigte Erholung bleibt. Burnouts und andere Überlastungskrankheiten nehmen zu.

Zukunftsstudie 2029: Besorgniserregende Signale, die bereits heute da sind

Insgesamt benennt die Suva-Studie 21 potenzielle Gefahren (Signale) einer sich wandelnden Arbeitswelt und Gesellschaft. Davon sind für Travail.Suisse sieben Signale besonders relevant und besorgniserregend: Sie identifizieren Entwicklungen, die sich nicht erst in Zukunft, sondern schon seit Jahren negativ auf unser Berufsleben und den Alltag negativ auswirken (vgl. Artikel in der Beilage).

Höchste Zeit für Gegenmassnahmen: Mehr Ferien für alle – damit Burnout nicht zur Normalität wird

Travail.Suisse sieht sich durch die Befunde der Suva-Zukunftsstudie in der Notwendigkeit von griffigen und tragbaren Gegenmassnahmen wie der Initiative „6 Wochen Ferien für alle“ bestätigt. Bereits in den letzten zwanzig Jahren erlebte die Schweiz eine intensive Erneuerung der wirtschaftlichen Strukturen: Die Hektik im Job ist rapide gestiegen, die Arbeitsprozesse wurden verdichtet, der Arbeitsrhythmus ständig erhöht. Unternehmen haben dadurch massiv an Produktivität und internationaler Wettbewerbsfähigkeit gewonnen. Für die Arbeitnehmenden hingegen war der Strukturwandel vor allem mit einer starken Zunahme der Arbeitsbelastung verbunden. Dass mehr Hektik, steigende Arbeitsbelastung, wachsender Leistungsdruck und Stress am Arbeitsplatz ein ernstzunehmendes Problem darstellen, wurde jüngst auch in der „Stressstudie 2010“ des Seco untermauert. Gemäss Seco leidet ein Drittel der Arbeitnehmenden unter chronischem Stress am Arbeitsplatz (häufig/sehr häufig). Das sind markante 7 Prozent mehr als noch vor 10 Jahren. Diese Entwicklung hat unmittelbare Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit, aber auch auf die Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmenden. Kosten in Milliardenhöhe und steigende Invaliditätsraten zeugen bereits heute von den Entwicklungen, die die Zukunftsstudie prognostiziert.

Für Travail.Suisse und die angeschlossenen Gewerkschaften und Arbeitnehmerverbände ist durch die rasante technologische und wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte das Verhältnis zwischen Arbeitsbelastung und Erholung aus dem Gleichgewicht geraten. Zur Sicherstellung der Lebensqualität und der langfristigen Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmenden in der Schweiz müssen wir heute in Gesundheit, Erholung und Freizeit investieren.

Handeln wir jetzt – mit einem JA am 11. März 2012 zur Initiative „6 Wochen Ferien für alle“!

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24. Oktober 2011, Eva Linder, Öffentlichkeitsarbeit Drucker-icon

Wenn der Arbeitsstress dem Familienleben zusetzt

Bei Anspannung und Überlastung am Arbeitsplatz spielt die Familie eine zentrale Rolle. Als erste Regenerationsquelle, die den Erwerbstätigen zur Verfügung steht, ist die Familie allerdings dem von der Arbeit mitgebrachten Stress ausgeliefert. Wird das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Familienleben gestört, leiden alle Familienmitglieder darunter. Zusätzliche Ferien sind eine angemessene, notwendige und konkrete Massnahme für das Wohl der erwerbstätigen Bevölkerung und ihrer Familien. mehr

Die Fachleute für Gesundheit am Arbeitsplatz befassen sich seit mehreren Jahren mit den Auswirkungen eines unausgewogenen Verhältnisses zwischen Berufs- und Privatleben auf die Leistungsfähigkeit. Die Feststellung von Professor Norbert K. Semmer von der Universität Bern ist einfach: Wenn Sorgen von der Arbeit nach Hause gebracht werden, sind die Auswirkungen gering, solange die Voraussetzungen zur Wahrung des Gleichgewichts gegeben sind. Werden dagegen Familiensorgen an den Arbeitsplatz mitgenommen, sind die Auswirkungen deutlich stärker. Im einen wie im anderen Fall führt der Konflikt zwischen Arbeit und Familie zu psychosomatischen Beschwerden, die sich negativ auf die Leistungsfähigkeit auswirken.

Stress in der Familie – vom Arbeitsstress ausgelöster verhängnisvoller Prozess

Wenn die Arbeit mit dem Familienleben interferiert, kommt es zu einem Ungleichgewicht. Das ist beispielsweise der Fall, wenn die Arbeit Zeit für die Familie wegnimmt, wenn man zu müde ist, um sich noch um Familienangelegenheiten zu kümmern, oder wenn man in der Freizeit in Gedanken immer noch bei der Arbeit ist. Die Folgen für die Gesundheit zeigen sich u.a. in Form von Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und Verspannung. Die Voraussetzungen für die Wahrung eines gewissen Gleichgewichts sind nicht mehr gegeben, was einen für die gesamte Familie verhängnisvollen Prozess auslöst.

Letztlich müssen die Familie und all ihre Mitglieder die Arbeitsüberlastung eines oder beider Elternteile ausbaden. Das beginnt damit, dass die Bedürfnisse der Familie nicht erfüllt werden, zum Beispiel wegen Zeitplänen, die diese Bedürfnisse nicht berücksichtigen. Sehr rasch kommt ein Gefühl von Enttäuschung oder Verbitterung auf. Die müden und erschöpften Erwerbstätigen verfügen dann nicht mehr über die erforderlichen Ressourcen, um angemessen auf alltägliche Familienprobleme zu reagieren. Sie zeigen stattdessen typische Stressreaktionen. Schliesslich überträgt sich der Stress auf die restliche Familie, die ebenfalls stresstypische Verhaltensweisen entwickelt.

Von der Arbeit in die Familie gebrachter Stress schlägt auf die Arbeit zurück

Wird am Arbeitsplatz entstandener Stress ins Privatleben mitgenommen, entsteht zusätzlicher Stress. Dieser Mechanismus ist die Ursache von chronischen Stresssymptomen, die ihrerseits zu gesundheitlichen Problemen und Präsentismus (Präsenz am Arbeitsplatz trotz Erkrankung) führen und den Wunsch nach einem Stellenwechsel verstärken. Laut dem Staatssekretariat für Wirtschaft bezeichnet sich etwa ein Drittel der beschäftigten Erwerbsbevölkerung in der Schweiz als häufig oder sehr häufig gestresst am Arbeitsplatz. Das ist eine deutliche Zunahme im Vergleich zur selben Studie aus dem Jahr 2000.

Es wird heute immer schwieriger oder sogar unmöglich, sich von Arbeitsüberlastung zu erholen. Die Anspannung und der Adrenalinspiegel bleiben hoch, auch am Abend und am Wochenende, und die Belastung verringert sich nicht, was eine Erholung verhindert. Das wirkt sich auf die Leistung am Arbeitsplatz aus. Eine 2002 in Krankenhäusern durchgeführte Studie zeigt, dass ein Patient mehr pro Krankenschwester das Burnout-Risiko um 23 Prozent erhöht und überdies die Sterblichkeit der Patienten um 7 Prozent ansteigen lässt.

Mehr Ferien zur Unterstützung der Familien

Die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben erweist sich als bedeutender Entlastungsfaktor, «der mit einem geringeren Stressempfinden, einem geringeren Gefühl, in der Arbeit emotional verbraucht zu sein, sowie mit weniger Gesundheitsproblemen einhergeht.», schreibt das seco. Leider sind die Fortschritte auf diesem Gebiet noch mässig, insbesondere für die Frauen.

Pausen machen, zwischendurch einen Gang herunterschalten, das ist es, was die Erwerbstätigen von heute brauchen. Mit 6 Wochen Ferien kann man sich erholen, die Belastung abbauen, besser mit dem Stress leben. Mit mehr Ferien lässt sich vermeiden, dass der Stress ständig von der Arbeit in die Familie getragen wird und diese unnötig leiden lässt. Die Annahme der Initiative „6 Wochen Ferien für alle“ wäre ein konkreter Schritt für die Familien, der deutlich effizienter als alle Familienfeste und halbherzigen Erklärungen ist.

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03. Oktober 2011, Valérie Borioli Sandoz, Leiterin Gleichstellungspolitik Drucker-icon

Timeout statt Burnout

Ein Drittel der Arbeitnehmenden leidet unter chronischem Stress bei der Arbeit. Das sind markante 7 Prozent mehr als noch vor 10 Jahren. Insbesondere die Arbeitstempi und der Termindruck haben sich weiter dramatisch erhöht. Ein Viertel der Erwerbstätigen sind Burnout-Kandidaten. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von 170‘000 Arbeitnehmenden, fordert dringend Gegenmassnahmen.

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20. September 2011, Susanne Blank, Leiterin Wirtschaftspolitik Drucker-icon

Gerechte Verteilung der frei zur Verfügung stehenden Lebenszeit

Im März 2012 stimmen wir über die Initiative „Sechs Wochen Ferien für alle“ ab. Nicht alle Stimmenden werden sich leichttun beim Ausfüllen des Stimmzettels. Denn einige stecken in einem Dilemma. Sie möchten zwar dagegen sein, wissen aber, dass sie selber mehr Ferien als die heute gesetzlich festgelegten vier Wochen haben und zudem auch die vielgepriesene Sozialpartnerschaft nicht leben.

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29. August 2011, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon